Nordkorea-Konflikt: Trump bricht zu langer Asienreise auf

US-Präsident Donald Trump auf einer Wiese vor dem Weißen Haus (picture alliance/ dpa/ Chris Kleponis)
Donald Trump (picture alliance/ dpa/ Chris Kleponis)

US-Präsident Trump bricht heute zu einer zwölftägigen Reise nach Asien auf.

Geplant sind Besuche in #Japan, #Südkorea, #China, #Vietnam und auf den #Philippinen. Im Mittelpunkt der Reise steht der Konflikt um das nordkoreanische Atomprogramm. Trump dürfte während seiner Reise darauf dringen, dass vor allem China energischer als bislang Druck auf #Nordkorea ausübt. Besondere Aufmerksamkeit wird auch sein Treffen mit dem philippinischen Präsidenten #Duterte auf sich ziehen. Duterte hat ausdrücklich zur Ermordung von Drogenhändlern, Süchtigen und Kriminellen aufgerufen. International wurde er dafür kritisiert – nicht aber von Trump.


Höllberg

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.11.2017

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2 Kommentare zu Nordkorea-Konflikt: Trump bricht zu langer Asienreise auf

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  2. Birgit sagt:

    Er wird schon seine Gründe haben. Hauptgrund dürfte sein, die USA gehört bereits China. Die halten über 50 % der Staatsanleihen und sind damit Hauptkreditor. Schmeißen die Asiaten die Aktien auf den Markt bricht das ganze Finanzsystem auseinander. Hoffentlich passiert es bald, damit das Elend endlich ein Ende hat.

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