TV-Krimi: Der Mörder ist immer der Nazi


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Foto: Screenshot/Youtube
Hier sehen Sie einen typisch deutschen Mörder (Foto: Screenshot/Youtube)
 

Nachrichtenmedien und Polittalks werden ja nicht nur hier auf jouwatch immer hart kritisiert wegen ihrer Realitätsverzerrung. Dabei ist die unterschwellige #Indoktrination im Unterhaltungsteil noch dreister. Hier werden #Fake-News zur gespielten Wirklichkeit. Viel effektiver.

Von Volker Kleinophorst

Wieder einmal wird auf dem Thema „#Flüchtlinge“ herumgeritten, diesmal im Samstagkrimi des #ZDF. Der neue Fall «#Stralsund – Kein Weg zurück», der gestern Abend 20.15 im Zweiten gezeigt wurde, drehte sich um #Fremdenhass, #Ressentiments gegenüber Flüchtlingen und eine selbsternannte #Bürgerwehr.

Kurze Zusammenfassung: Raubmord in einem Supermarkt. Dabei wird eine Kassiererin vergewaltigt, ihre Kollegin erschossen. Schnell gerät Flüchtling Yussuf in Verdacht, der im Supermarkt seine Papiere verloren hat (Damit scheinen „Flüchtlinge“ ja grundsätzlich ein großes Problem zu haben). Zwei Mitglieder einer Bürgerwehr (#Hässliche Deutsche) entführen, foltern und töten ihn, obwohl er immer wieder seine Unschuld beteuert.

Dabei ist doch klar, der kann nur unschuldig sein. Gucken die #Nazis eigentlich keine Krimis? Im ZDF wird immer brav die Systemlinie verfolgt. Der arme, unschuldige „Flüchtling“ kommt als Mörder niemals in Frage. Verdächtig sind da schon eher die Deutschen, die da eben schon länger leben und auch dümmlich und verbohrt dargestellt werden.

Die Realität der letzten Wochen ist ja leider eine ganz andere und taugt auch für ein knackiges Drehbuch: #Migranten treten deutsche Frauen Treppen hinunter, schlagen sie zusammen, vergewaltigen sie. Das haben längst alle in diesem Land realisiert, denn die Anzahl der Opfer ist schlicht zu hoch, als dass es selbst bei maximaler Verleugnung durch die #Medien zu übersehen ist. Dass den Leuten dann im Sonntags-Krimi ein Weltbild genau gegensätzlich zu ihrer erlebten Realität verkauft werden soll, ist #Brainwashing erster Güte. Wenn man dann noch daran denkt, das in Köln Dreharbeiten zu „Heldt“ abgebrochen werden musste, wegen „Migrantenrandale“. Würg!

Als Deutscher ausnahmslos #GEZwungen (Flüchtlinge ausgenommen) diesen oberlehrerhaften Blödsinn zu finanzieren, kommt einem doch die Suppe wieder hoch.

#Volkserziehung per Krimi. Der Stern und die Neue Osnabrücker Zeitung begeistert, dass man ENDLICH mal ein heißes Eisen anpackt.

NOZ: „Ergebnis: eine weitgehend gelungene Verbrecherjagd an der Ostsee in düsteren Bildern mit gesellschaftspolitischem Anspruch.“

Stern: „Wir erleben einen traurigen Fall, der überall in #Deutschland spielen könnte und sich um Fremdenhass und Selbstjustiz dreht und einige aktuelle Anspielungen auf den Rechtsruck in Deutschland bereithält.“ Doch man bemängelt: „Da reicht es dann nicht, eine rechte Uni-Dozentin als geistige Brandstifterin zu präsentieren. Die Wurzeln des Hasses liegen tiefer.“

Ich finde es schade, dass man nicht noch irgendwie Trump untergebracht hat. Ist doch ganz einfach: Hätte der nicht das Einreiseverbot erlassen, säße Flüchtling Yussuf längst bei seiner Familie in den USA, um sie vor dem Ku Klux Clan zu beschützen und das nächste „Apple“ zu gründen oder ein Frauenhaus oder Krebs zu heilen oder…

Die „selbsternannten“ Volkserzieher kennen keine Scham und die Schauspieler geben den Heinz Rühmann. Einer muss es ja machen.

Nur gucken muss man es nicht. Den Stern liest ja eh keiner mehr.

Und wer war es nun? Na diese böse Bürgerwehr hat natürlich gemordet und auch der Supermarktvergewaltiger und –mörder war ein Deutscher natürlich ohne Migrationshintergrund, verhaftet von einem Polizisten mit Migrationshintergrund. Genau wie im wirklichen Leben. Braucht man ja nur die Polizeiberichte lesen.

Wenn Sie jetzt meinen, ich hab mir den Stuss dafür anderthalb Stunden angeguckt. Ich hab gewartet und mir die letzten zehn Minuten gegeben.

Überraschend war das Ende nicht.

Die Moral von der Geschichte: Ach wie schön wär es doch in Deutschland, wenn es nur Migranten gäbe. Und natürlich Kommissarin Katharina Wackernagel. Zum Aufpassen. Falls der Putin doch noch ein paar Nazis im Keller hat und die rüberschickt.

Hieß es früher: Der Mörder ist immer der Gärtner. So kann man heute davon ausgehen:

Der Mörder ist immer der Nazi.

Und unbedingt „Kartoffeldeutsch“.

Hand aufs Herz: Ist das nicht sowieso das Gleiche?

*ACHTUNG: Dieser Text kann Spuren von Ironie enthalten und ist damit wahrscheinlich weder halal, noch vegan oder glutenfrei.


Höllberg

Quelle: journalistenwatch.com vom 05.11.2017

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2 Kommentare zu TV-Krimi: Der Mörder ist immer der Nazi

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  2. Ulrike sagt:

    Man weiss ja in welchem Programm dieser Krimi lief. Nach einer viertel Stunde hab ich umgeschaltet weil mir sonst mein Abendessen hochgekommen wäre.

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