Bombenalarm in Potsdam: Laut GdP handelte es sich um eine Attrappe


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Polizisten sperren am 01.12.2017 die Straßen um einen Weihnachtsmarkt in der Innenstadt von Potsdam in Brandenburg ab. (picture alliance / Christian Pörschmann/dpa-Zentralbild/dpa)
Polizisten sperren nach dem Fund eines verdächtigen Pakets die Straßen um einen Weihnachtsmarkt in der Innenstadt von Potsdam in Brandenburg ab. (picture alliance / Christian Pörschmann/dpa-Zentralbild/dpa)

Die Polizei fahndet nach dem #Bombenalarm am #Weihnachtsmarkt in #Potsdam nach dem Absender des verdächtigen Pakets. Es werde in alle Richtungen ermittelt, sagte der Landesbezirksvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in #Brandenburg, #Schuster, im Deutschlandfunk.

Man stehe auch in Kontakt mit dem Bundeskriminalamt, um herauszufinden, ob es vergleichbare Fälle gegeben habe. Schuster betonte, nach derzeitigen Erkenntnissen gehe man davon aus, dass es sich bei dem Fund gestern um eine #Bombenattrappe handelte. Das Paket habe Nägel und einen sogenannten Polenböller enthalten. Diese sind wegen ihrer Gefährlichkeit in #Deutschland verboten. Es habe aber keinen Zünder gegeben, somit sei das Paket nicht explosionsfähig gewesen. Man sei zunächst von dem Schlimmsten ausgegangen, betonte Schuster.

Ein Lieferdienst hatte das Paket gestern bei einer Apotheke in der Nähe des Weihnachtsmarktes abgegeben. Spezialisten der Bundespolizei hatten es unschädlich gemacht. Der Weihnachtsmarkt in Potsdam solle heute wieder normal öffnen. Die Polizei wird mit erhöhter Präsenz vor Ort sein.

Quelle: Deutschlandfunk vom 02.12.2017


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3 Kommentare zu Bombenalarm in Potsdam: Laut GdP handelte es sich um eine Attrappe

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Attrappe, Zünder defekt und keinen Ausweis hinterlassen!!! Dann waren es DIE wieder selbst!
    Alles muss man selber machen seit die Zschäpe in Gewahrsam vor uns ist!

  3. Ulrike sagt:

    War nur eine Probe wie schnell die Polizei vor Ort ist. So kann man dann an einem anderen Ort einen richtigen Anschlag machen. Kapiert?

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