Bundesgerichtshof: Urteil im Fall der „Scharia-Polizei“


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Ein Mann blickt auf einen Computer-Bildschirm, auf dem selbsternannte "Scharia-Polizisten" zu sehen sind. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)
Die selbsternannte „Scharia-Polizei“ in Wuppertal sorgt für Aufregung. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Der Bundesgerichtshof verkündet heute sein Urteil im Verfahren um die selbsternannte „Scharia-Polizei“ von #Wuppertal.

Die sieben Angeklagten waren in einem ersten Prozess vor dem #Landgericht Wuppertal freigesprochen worden. Sie hatten sich gegen den Vorwurf zu verantworten, mit orangefarbenen Warnwesten und der Aufschrift „Sharia-Police“ gegen das Uniformverbot verstoßen zu haben. Vor Gaststätten und Spielhallen hatten sie junge Muslime angesprochen und diese zum Verzicht auf Glücksspiel und Alkoholkonsum ermahnt. Der Auftritt der selbsternannten #Sittenwächter löste bundesweit Empörung aus. Die Staatsanwaltschaft hatte gegen den Freispruch Revision eingelegt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 11.01.2018


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