Seltsame Parallelen: Deutsche fahren Amok in Münster und Cottbus

 


Ostseeflug

Der Tatort am Restaurant Kiepenkerl in Münster / Foto: Twitter

Etwas in den Hintergrund getreten ist angesichts der Amokfahrt des Sauerländers Jens R. in #Münster eine weitere in #Cottbus. Dort fuhr ein angeblich „Rechtsradikaler“mit seinem Geländewagen in eine Menschenmenge und verletzte zwei Personen. Das ist seltsam.

von Max Erdinger

Bisher sind es ausschließlich#islamische Terroristen gewesen, die mit Fahrzeugen solche #Anschläge verübt haben. Weiterer Terror mit muslimischen Tätern wäre aber das letzte, was die schwer angegriffene Kanzlerin im Zusammenhang mit dem Dauerthema #Islam, #Migration und #offene Grenzen gebrauchen kann.

Nun passiert das Wunder. Die Anschläge sind zwar nach wie vor dieselben, aber die Täter sind jetzt #Deutsche. Entweder „psychisch auffällig“ wie Jens R. in Münster oder rechtsradikal wie der Fahrer in Cottbus. Nach all´ den Jahren, in denen es untypisch für Deutsche gewesen wäre, mit Kleinlastern oder Geländewagen in Menschenmengen zu rasen, passiert es plötzlich an einem einzigen Tag zweimal. #Zufälle gibt es in den verschiedensten Qualitäten. Da fällt mir ein …

Bis vor einiger Zeit gab es in den #Medien eine regelrechte Geldbeutel-Findewelle. Am öftesten entdeckten syrische #Flüchtlinge verlorene Geldbeutel. Unter Sitzbänken an öffentlichen Bushaltestellen zum Beispiel. Je öfter einer vom Boden aufgehoben wurde, desto höher wurden auch die Beträge in den geretteten Portemonnaies. Und alle wurden sie von den ehrlichen Findern bei der Polizei abgegeben. Dann kam jedesmal die Presse und knipste ein erbauliches Bild vom ehrlichen syrischen Flüchtling, dem ein Polizeibeamter freundlich die Hand reicht.

Nie war einem Deutschen eine der verlorengegangenen Geldbörsen ins Auge gesprungen. Das ist schon ziemlich unwahrscheinlich. Zwar gibt es viele #Syrer in #Deutschland; an Bushaltestellen und allen anderen potentiellen Findeorten sind sie aber immer noch deutlich in der Minderheit. Wenn regelmäßig aus der Minderheit jemand etwas findet, das der Mehrheit offensichtlich verborgen geblieben ist, dann ist das sehr seltsam.

In den freien Medien und in den #sozialen Netzwerken wurde diese Eigenartigkeit auch umfangreich diskutiert. Spott machte sich breit. Mysteriöserweise hörte die Geldbeutelfinderei im #Medienmainstream daraufhin abrupt auf. Es war wie abgehackt. Kein Syrer und auch sonst niemand fand mehr prall gefüllte Geldbeutel, um sie bei der Polizei abzugeben und Pressebildchen von sich machen zu lassen. Ob seither noch Geldbeutel gefunden worden sind oder nicht, kann man natürlich nicht wissen, aber für die Mainstream-Presse ist das Findethema evident gestorben. Man liest allerweil nichts mehr darüber.

Das ist eine erstaunliche Parallele: Islamische Fahrzeugterroristen werden medial genauso abrupt zu deutschen Attentätern, wie zuvor schon die Geldbeutelfinderei der ehrlichen Syrer ein Ende hatte. Erstaunlichkeit beweist zwar nichts, aber Anlaß zur Wachsamkeit ist sie allemal. Über den Amokfahrer Jens R., den gebürtigen Sauerländer mit der „psychischen Auffälligkeit“, wüsste meinereiner gern alles.

Könnte es sich um einen deutschen Konvertiten gehandelt haben? Verkehrte er etwa in islamischen Kulturvereinen und Moscheen? Wurde bei der Durchsuchung seiner Wohnung vielleicht ein Koran gefunden? Das wären die Fragen, die trotz Nennung des Namens und der Herkunft des deutschen Amokfahrers von Münster, Jens R., einer klärenden Antwort harren. Daß einer Jens mit Vornamen heißt und im Sauerland zur Welt kam, beweist noch nicht, daß kein islamisch motivierter Anschlag vorliegt. Wer war Jens R.?

Klamottenladen

Meineneinen würde es nicht überraschen, sollten doch noch die üblichen Tatsachen zum Vorschein kommen. Aber momentan ist das alles nur Spekulation. Man wird sehen, so nicht von interessierter Seite schon dafür gesorgt wurde, daß man eben nichts sieht. Aber das driftet an dieser Stelle allmählich ab ins Verschwörungstheoretische. Für einen solchen Verdacht fehlen sämtliche Indizien.

Quelle: journalistenwatch.com vom 08.04.2018


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3 Kommentare zu Seltsame Parallelen: Deutsche fahren Amok in Münster und Cottbus

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Mir bleibt auch nur Filmmaterial zu bewerten. Was fällt auf???!!!
    Sieht man aktuelles Bildmaterial aus Städten-na; was fällt da auf-der Islam gehört zur BRiD, immer sind Kopftücher zu sehen!!!
    UND in Münster??? Nicht eins!!!!
    Wusste da wer etwas??? Das ein Deutscher einen Anschlag zum Sonnabend vor dem Ramadan dem Gott zu gefallen durchzieht???

  3. Ulrike sagt:

    Aha jetzt sind es rechtsradikale die solche Terroranschläge machen.

    Fehlt nur noch dass gaaaanz viele Asylanten / Bereicherer erste Hilfe geleistet haben.
    Würg mir kommt das kotzen über diese Lügen dieser Regierung/Presse.

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