Treffen mit Özil und Gündogan – Steinmeier: Heimat gibt es auch im Plural

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Frank-Walter Steinmeier mit Ilkay Gündogan (l.)und Mesut Özil (M.) (Bundespresseamt)
Frank-Walter #Steinmeier mit Ilkay #Gündogan (l.)und Mesut #Özil (M.) vor dem Schloss Bellevue (Bundespresseamt)

Die deutschen Fußball-Nationalspieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan haben sich mit Bundespräsident Steinmeier getroffen.

Grund war die Aufregung nach ihrem umstrittenen Fototermin mit dem türkischen Staatspräsidenten #Erdogan. Steinmeier teilte mit, die beiden Sportler hätten den Wunsch geäußert, ihn zu besuchen. Es sei ihnen wichtig gewesen, entstandene Missverständnisse aus dem Weg zu räumen.


Özil und Gündogan hatten Erdogan am vergangenen Sonntag in London Trikots ihrer Vereine FC Arsenal und Manchester City überreicht. Ihnen wurde daraufhin in #Deutschland vorgeworfen, sich für den türkischen Wahlkampf einspannen zu lassen.

Steinmeier sagte dazu gestern Abend nach dem Treffen mit den türkischstämmigen Nationalspielern, Heimat gebe es auch im Plural. Ein Mensch könne mehr als eine Heimat haben. Das habe die Bundesrepublik für Millionen von Menschen bewiesen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 20.05.2018


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2 Kommentare zu Treffen mit Özil und Gündogan – Steinmeier: Heimat gibt es auch im Plural

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  2. Ulrike sagt:

    Haha dummes Gesülze H. Steinmeier. Und sie fallen darauf rein.
    Die beiden raus aus der Nationalelf. Die haben dort nichts mehr verloren.
    Leider haben Jogi und der DFB kein Rückgrat.

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