Bericht: Jeder dritte „Bufdi“ bricht Dienst vorzeitig ab

Der Begriff Bufdi ist am 29.06.2013 im neuen Duden des Jahres 2013 zu sehen. Das Wort gehört zu den Neuaufnahmen in der 26. Auflage des Wörterbuches der deutschen Sprache. (Jens Kalaene, dpa picture-alliance)
Der Begriff „#Bufdi“ im Duden. (Jens Kalaene, dpa picture-alliance)


Jeder dritte Teilnehmer am #Bundesfreiwilligendienst beendet seinen Einsatz offenbar vorzeitig.

Das geschehe in den westdeutschen Bundesländern häufiger als in den ostdeutschen, schreibt die „Saarbrücker Zeitung“ unter Berufung auf Zahlen der #Bundesregierung, die die #Linksfraktion angefordert hatte.

Der Bundesfreiwilligendienst war zum 1. Juli 2011 als Ersatz für den zusammen mit der Wehrpflicht weggefallenen Zivildienst ins Leben gerufen worden. Seitdem haben dem Bericht zufolge gut 307.000 Männer und Frauen in #Deutschland daran teilgenommen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 22.05.2018


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2 Kommentare zu Bericht: Jeder dritte „Bufdi“ bricht Dienst vorzeitig ab

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  2. Ulrike sagt:

    Klar da müsste man ja mal was arbeiten und Engagement zeigen. Die verwöhnen Balgen taugen zu nichts mehr.

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