Linken-Parteitag: Uneins bei Flüchtlingspolitik

 


Dildoking

Dietmar Bartsch (l-r), Fraktionsvorsitzender der Partei Die Linke im Bundestag, Sahra Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzende der Partei im Bundestag, Bernd Riexinger, Bundesvorsitzender der Partei, und Katja Kipping, Bundesvorsitzende, sitzen beim Bundesparteitag der Partei Die Linke auf dem Podium. (dpa / Britta Pedersen/)
Uneins bei der #Flüchtlingspolitik: die Parteispitze der Linken. (dpa / Britta Pedersen/)


Roberts Teehaus

Auf dem Bundesparteitag der #Linken in Leipzig hat die Fraktionsvorsitzende #Wagenknecht die Mitglieder zur Geschlossenheit aufgerufen. In einer Rede zum Abschluss des Parteitags beklagte sie, dass ihr aus den Reihen der Linken Rassismus vorgeworfen werde. Damit rücke man die eigene Partei in die Nähe der #AfD.

Gestern hatten die Delegierten einen Beschluss gefasst, in dem sich die Partei zu offenen Grenzen für Flüchtlinge bekennt. Daraufhin meldete Wagenknecht weiteren Diskussionsbedarf an, da strittige Fragen wie etwa der Umgang mit der Arbeitsmigration ausgeklammert worden seien.

In ihrer Rede warb sie unter anderem für mehr Hilfe vor Ort. Offene Grenzen nutzten den Ärmsten der Welt nichts, weil sie gar nicht die Mittel hätten, dorthin zu gelangen. Nach der Rede erntete Wagenknecht von einigen Delegierten erneut heftige Kritik.

Quelle: Deutschlandfunk vom 10.06.2018


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2 Kommentare zu Linken-Parteitag: Uneins bei Flüchtlingspolitik

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Wenn DIE sich uneins sind, sind DIE sich wenigstens in einem Punkt eins! Das fördert die Flucht in andere Partein. Zja; ewig kann man den Modus Bildungsverweigerung, in der Schwarmintelligenz-Raumtemperatur in Fahrenheit-nicht mit Parolen überdecken. Esst mehr SchXXXse, fünf Milliarden Fliegen können sich nicht irren!

  2. Ulla sagt:

    Köstlich wie die linken Ratten aufeinander losgegangen sind. Hoffentlich löst sich die Dreckspartei endlich auf.

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