Polizei Rottenburg an der Laaber: Sexuelle Belästigung von drei Frauen durch Dunkelhäutigen in Pfeffenhausen

   


Gourmet Heimes®

28.06.2018  |  09:54 Uhr

Pfeffenhausen. Die Polizeiinspektion Rottenburg erfuhr erst am 18.06.2018 durch einen Bürgerhinweis, dass bereits in der Nacht vom Samstag, 09.06.2018 auf Sonntag, 10.06.2018 drei Frauen vor einer Gaststätte am Marktplatz in Pfeffenhausen von einem dunkelhäutigen Mann begrapscht wurden. Durch die daraufhin durchgeführten Ermittlungen konnten die drei geschädigten Frauen im Alter von 18, 28 und 31 Jahren ausfindig gemacht werden.

Wie sich im Rahmen deren Befragungen herausstellte, fasste der erheblich angetrunkene Täter die Geschädigten zunächst am Gesäß an. Als er trotz mehrmaliger Aufforderung nicht damit aufhörte und er einer Frau zudem an die Brüste griff, setzten sich die Geschädigten körperlich zur Wehr.

Der Täter fiel zu Boden, wurde dabei jedoch offensichtlich nicht bzw. nicht ernsthaft verletzt, so dass er sich auch selbst entfernen konnte. Aufgrund der Zeugenbeschreibungen konnte nunmehr ein 51-jähriger kongolesischer Staatsangehöriger als Tatverdächtiger ermittelt werden.

Der Mann wird wegen sexueller Belästigung angezeigt. Sollten noch weitere Zeugen den Vorfall beobachtet haben, so werden diese gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Rottenburg, Tel. 08781/9414-0, in Verbindung zu setzen. Die Polizeiinspektion Rottenburg bittet in diesem Zusammenhang Geschädigte und Zeugen von Straftaten, insbesondere auch Vorfälle bzw. Übergriffe dieser oder ähnlicher Art sofort an die Polizei mitzuteilen.

Quelle: Pressemitteilung der Polizei

Quelle: Passauer Neueste Nachrichten vom 28.06.2018


agrosprouts.at

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

7 Kommentare zu Polizei Rottenburg an der Laaber: Sexuelle Belästigung von drei Frauen durch Dunkelhäutigen in Pfeffenhausen

  1. Pingback: Polizei Rottenburg an der Laaber: Sexuelle Belästigung von drei Frauen durch Dunkelhäutigen in Pfeffenhausen | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Im Netz gefunden Auszug
    Von EUGEN PRINZ
    Nach Rausschmiss zur nächsten Kneipe
    Dieser wollte sich dann ersatzweise in die Kneipe auf der anderen Straßenseite begeben, doch der Wirt dort ließ ihn nicht ein. Wie PI-NEWS von einem der anwesenden Augenzeugen in Erfahrung bringen konnte, verlegte sich der Kongolose nun darauf, die Gäste, die zum Rauchen vor das Lokal gegangen waren, zu belästigen. Insbesondere die Frauen hatten es ihm angetan. Und zwar so sehr, dass er begann, diese am Gesäß und am Busen zu begrabschen. Gleich bei seinem ersten Versuch handelte sich der Afrikaner eine saftige Ohrfeige ein, die ihn veranlasste, sich ein leichteres Opfer für seine Anzüglichkeiten zu suchen. Doch die leichten Opfer waren an diesem Abend zu Hause geblieben und die harten Brocken standen vor dem Wirtshaus beim Rauchen. So gab es auch beim zweiten Versuch eine schallende Ohrfeige für den Griff an den Hintern.
    Frauenpower mit der Gewalt eines Güterzuges
    Beim dritten Versuch traf den Schwarzafrikaner dann der Güterzug. Als er der nächsten vor dem Lokal rauchenden Amazone an den Busen fasste, rastete diese aus. Sie trat ihm mit voller Wucht in die …. zwischen die Beine und setzte gleich noch mit einem Faustschlag nach. Als der Schwarzafrikaner zu Boden ging, beförderte sie ihn noch mit Tritten vom Gehweg auf die Straße. Die aufgebrachte Frau musste von den anderen Gästen von dem Kongolesen weggezogen werden, sonst hätte sie ihn womöglich ins Krankenhaus geschickt. Dieser machte sich, nachdem er sich wieder aufgerappelt hatte, schleunigst aus dem Staub.
    Im Netz gefunden Auszug Ende

    • Birgit sagt:

      Also deshalb machten die Frauen keine Anzeige !
      Dies ist verständlich, man hätte sie sofort wegen Verweigerung sexueller Dienstleistungen ins Gefängnis verbracht.
      Für den Haftbefehl hätte sich sicher ein Ganzkörperkostümierter in schwarzer Faschingsrobe gefunden.

      Und die Erfüllungshilfen fragen ja nicht nach, was wirklich vorgefallen ist.
      Ende der Durchsage !

  3. Ulla sagt:

    Klasse endlich wehren sich mal die Frauen. Hätten dem Kerl noch viel mehr verpassen sollen. Schiebt ihn jetzt ab wo er herkam aber schnellstens. Solche Volldeppen brauchen wir nicht.

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Im Netz gefunden
    Auszug

    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/06/28/volksaufstand-in-korea-wir-wollen-nicht-enden-wie-europa/Nach Europa ist jetzt Südkorea dran. In den letzten Monaten sind tausende Jemeniten mit einem Touristenvisum in das asiatische Land eingereist, um politisches Asyl zu beantragen.
    Eine Protestdemonstration ist für Samstag in der Hauptstadt Seoul angekündigt und eine Petition gegen die Anwesenheit von aus dem Jemen eingefallene illegalen Einwanderern hat bereits 380 Tsd. Unterschriften überschritten.
    „Die Leute sind besorgt – sagen die Organisatoren des Protestes – wir haben über die Probleme gelesen, die Einwanderer in Europa verursacht haben, und wir wollen nicht, dass dies hier geschieht“.
    Den Umfragen zufolge will die Mehrheit der Südkoreaner, dass die jemenitischen Asylsuchenden in ihr Land zurückgeschickt werden, und es besteht starke Besorgnis über die mögliche Infiltration islamischer Extremisten.
    Der Gouverneur von Jeju sagte, dass die Insel die Last nicht allein tragen könne und forderte die nationale Regierung auf, eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen auf den Kontinent zu verlegen: „Ich werde Präsident Moon…

    Auszug Ende des gefunden

  5. Ulla sagt:

    Die machen es richtig,. Schmeisst die Invasoren raus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.