Muslime vergewaltigen Hündin


Vietnam-Trip

 

In Flüchtlingsheimen spielen sich teilweise grausame Szenen ab. Wie jetzt bekannt wurde, machen fremde #Sextouristen immer öfter auch vor Tieren nicht halt. Eine Hündin ist zum Opfer einer bestialischen #Vergewaltigung geworden und starb mutmaßlich an den Folgen dieser abscheulichen Tat.

von Ernst Fleischmann

Wer ist nur zu so einer Bestialität und Grausamkeit fähig? Ein furchtbarer Fund erschüttert ganz #Griechenland: Im Flüchtlingscamp #Skaramagkas bei Athen wurde laut der griechischen TierschutzOrganisation „Zoosos“ der verletzte Kadaver eines weiblichen Hundes entdeckt. Ganz offensichtlich hatten Flüchtlinge ihrem Hormonstau mit dem wehrlosen Tier Abhilfe verschafft. An den Genitalien wurden nämlich eindeutige Hinweise auf eine Vergewaltigung gefunden.

Deutschsprachige Medien schweigen selbstverständlich über den Horror-Fund. Der Vierbeiner, der offenbar Furchtbares durchmachen musste, wurde bereits Ende März tot im Zentrum des Flüchtlingscamps entdeckt.

Anstatt den Leichnam des geschändeten Hundes zu entsorgen, hatten die Asylforderer ihn einfach nur mit einer Decke bedeckt, wie die Tierschutz Organisation mitteilte. Jetzt liegen erste Untersuchungsergebnisse vor, die den Verdacht der brutalen Schändung bestätigen.

An den Genitalien wurden klare Anzeichen einer bestialischen Vergewaltigung gefunden. Die Spuren gehen deutlich über das Maß eines „gewöhnlichen Missbrauchs“ hinaus, wie die Organisation „Zoosos“ mitteilt. Während die griechischen Systemparteien einmal mehr den Mantel des Schweigens über die brutale Tat hüllen wollten, hatte die Partei „Goldene Morgenröte“ den furchtbaren Fall bereits zuvor zum Thema im Parlament gemacht und eine Anfrage zur genauen Todesursache gestellt.

Während die erste Untersuchung von „Zoosos“ bereits vorliegt und eine pathologische Ursache nahelegt, steht eine Beantwortung der Parlamentsfrage laut Medienberichten noch aus. Es ist daher noch nicht absehbar, ob die Vergewaltigung unmittelbar zum Tod des Hundes geführt hat, oder ob weitere Einflüsse zum vorzeitigen Lebensende des Tieres geführt haben.

Sicher ist jedoch, dass der abscheuliche Fall von Sodomie durch Flüchtlinge nicht zum Wohlbefinden der Hündin beigetragen hat. Es handelte sich auch nicht um den ersten besonders auffälligen Fall von Tierquälerei durch Migranten aus dem muslimischen Raum, die sich illegal in Europa aufhalten.

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Übernommen von Anonymous.

Auch die Östereichische Zeitung wochenblatt.at hat den Artikel veröffentlicht. Das Bild des Hundes geht durch die sozialen Netzwerke:

Horror: Mutmaßlich vergewaltigter Hund in Asyl-Zentrum entdeckt

ADN vom 24.07.2018 ( SMAD Lizenz Nr. 101 v.10.10.1946 )

Quelle: ADN vom 24.07.2018 ( SMAD Lizenz Nr. 101 v.10.10.1946 )


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2 Kommentare zu Muslime vergewaltigen Hündin

  1. Birgit sagt:

    Damit es der hochintelligente verfassungslose, staatenlose, Verfassungs-und
    Staatsschutz verstehen kann, eine Ansage auf Deutsch !

    Diesen muslimischen Dreckviechern gehören die Schwänze abgeschnitten, verbluten werden sie von selbst.

    Ende der Durch-und Ansage.

  2. Ulla sagt:

    Ziegen, Kamele, Esel jetzt auch noch Hunde. Man fasst es nicht was für eine grässliche Kultur wir im Land haben. Schmeisst das ganze Drecksgesockse schnellstens raus.

    Die deutsche Medien halten wir immer die Schnauze und schreiben nichts. Feiges Verrätervolk.

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