Merkel im Senegal: Zusammenarbeit in der Migrationspolitik

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird von Macky Sall, dem Präsidenten der Republik Senegal, am Flughafen begrüßt. (dpa)
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wird von Macky Sall, dem Präsidenten der Republik Senegal, am Flughafen begrüßt. (dpa)

Bundeskanzlerin Merkel ist auf einer dreitägigen Reise durch Westafrika unterwegs. Zum Auftakt im Senegal vereinbarte sie mit Präsident Sall gemeinsame Anstrengungen gegen illegale Migration.

Der Präsident des #Senegal, S#all, hat Bundeskanzlerin #Merkel seine Zusammenarbeit im Kampf gegen illegale Migration und Schleuser zugesagt.

Der Kampf gegen die Schleuser sei eine Frage der Würde Afrikas, sagte Sall nach einem Gespräch mit Merkel in der senegalesischen Hauptstadt Dakar. Afrikanische Regierungen dürften sich nicht zu Komplizen von Schleppern und Schleusern machen. Der afrikanischen Jugend müssten Chancen auf dem eigenen Kontinent geboten werden.

Merkel forderte in diesem Zusammenhang deutsche Unternehmen auf, mehr Vertrauen in die wirtschaftliche Entwicklung Afrikas zu haben. Die Bundesregierung werde prüfen, wie sie Firmen besser bei Investitionen unterstützen könne. – Die Bundeskanzlerin reist auch noch nach Ghana und Nigeria.

Quelle: Deutschlandfunk vom 30.08.2018


agrosprouts.at

Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Merkel im Senegal: Zusammenarbeit in der Migrationspolitik

  1. Pingback: Merkel im Senegal: Zusammenarbeit in der Migrationspolitik | StaSeVe Aktuell

  2. Ulrike sagt:

    Das wird so aussehen das Murksel wieder Millionen verschenkt die in den Taschen diverser Leute landen. Ändern wird sich dadurch rein gar nichts.

    Welche Firma wird in Afrika investieren???? Das faule Volk ist doch zu nichts zu gebrauchen. Und am IQ fehlt es auch.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.