Syrien-Konflikt: Hampel (AfD) fordert Gespräche mit Assad

Hampel sitzt an einem Tisch, spricht und fasst dabei mit der rechten Hand an ein Mikrofon auf dem Tisch. (imago)
Der AfD-Außenpolitiker Armin-Paul Hampel (imago)

Der #AfD-Außenpolitiker #Hampel hat die Hoffnung geäußert, dass eine humanitäre Katastrophe im syrischen #Idlib noch verhindert werden kann.

Dies müsse das Ziel des Treffens der Präsidenten Russlands, des Irans und der Türkei heute in Teheran sein, sagte Hampel im Deutschlandfunk. Auch diese Staaten hätten kein Interesse daran, dass der Konflikt in einer Katastrophe ende, erklärte der AfD-Politiker. Für die prekäre Situation in #Syrien ist nach seiner Einschätzung auch der Westen in der Verantwortung. Syriens Präsident #Assad werde für finanzielle Argumente zugänglich sein und müsse im Gegenzug eine Garantieerklärung abgeben, die Menschen, die zurückkehrten, zu schützen. Sie dürften weder enteignet noch verfolgt werden.

Assad habe in diesem Konflikt die Oberhand, ob es einem gefalle oder nicht, betonte Hampel. In einer solchen Situation müsse man auch mit Menschen reden, mit denen man normalerweise nicht reden würde, sonst erreiche man nichts.

Die Präsidenten #Putin, #Erdogan und #Ruhani treffen sich am Mittag in der iranischen Hauptstadt Teheran, um über die Lage in der syrischen Rebellenhochburg Idlib (Audio-Beitrag) zu beraten. Die Türkei versteht sich als Schutzmacht der syrischen Aufständischen. Zudem grenzt die Provinz Idlib an die Türkei. Russland und der Iran gelten dagegen als Verbündete der syrischen Regierung. Vor Beginn des Gipfeltreffens haben die Vereinten Nationen und die EU vor einem Blutbad und einer humanitären Katastrophe gewarnt, falls Syrien eine militärische Offensive in Idlib beginne. Dort leben rund drei Millionen Zivilisten.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.09.2018


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5 Kommentare zu Syrien-Konflikt: Hampel (AfD) fordert Gespräche mit Assad

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die Kopfabschneider des IS wurden von den christlich ausgerichteten Staaten so unterstützt dass Sie Millionen Menschen in den Notstand bis zur Flucht trieben. Jetzt sollen die Partisanen geschont werden??? JA!!! Wohin mit denen? Die EU hat den Kupferbolzen in der Hose ausgefahren. Wenn der IS nach Europa flüchtet kommen wie viele hunderttausend Kriegsbewehrte Partisanen hier an??? Ab 350 000 ist es eine komplette Armee! Wie viele Armeen sind dort eingekesselt? Die Knopfleiste schwirrt durch Europa um Absprachen zu treffen!!! Wer will den IS außer Sie??? Das Völkerrecht beschreibt wie mit Partisanen umzugehen ist. Partisan ist einer ohne Uniform mit Waffen. Für den gilt Standrecht!

  3. Waldtürenöffner sagt:

    Russland, der Irak, der Iran, haben in Syrien Verluste an Menschen hinnehmen müssen damit der harte Islam vertrieben wird. Russische Piloten starben. Einer wurde am Fallschirm in der Luft erschossen und am Boden der Leichnam von Gotteskriegern geschändet. Diese rühmten sich damit. Hohe russische Offiziere gaben Ihr Leben, ein oder mehr Generäle darunter! Kopfgeld wurde ausgepriesen! „IM Erika“ kritisierte nicht nur Russland und die Nachbarstaaten von Syrien.
    Die Kanonen Uschi stellte Tornados zur Verfügung um dem IS zum Sieg zu verhelfen. Diesem Terror des IS soll jetzt „geholfen werden? Das lässt Putin nicht zu! Jeder Partisan des IS der versucht in Russland, dem Irak, oder im Iran unter zu tauchen wird erschossen werden. Das ist Kriegsrecht wer Terror sät wird verurteilt werden. „IM Erika“ kann wegen Beihilfe zum Staatstreich in Syrien angeklagt werden. Putin hatte zu einer Beisetzung sich ganz klar geäußert, der erschossene Botschafter in der Türkei ist nicht vergessen!

  4. Birgit sagt:

    Diese ganze Drahtzieherbande gehört vor das Kriegsgericht, nicht nur
    der IS ! Und ihre Vasallen gleich mit dazu.

  5. Ulrike sagt:

    Man muss immer wieder sagen wer hat den IS mit Waffen beliefert und überhaupt erst aufgebaut? Das wollen die dummen Europäer nicht wissen.

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