Missbrauchsfälle: Papst versetzt zwei Bischöfe in Laienstand



13. Oktober 2018

Das Bild zeigt Papst Franziskus im Vatikan im April 2018. Er spricht in ein Mikrofon. (dpa-Bildfunk / ZUMA Wire / Evandro Inetti)Papst Franziskus – Archivbild (dpa-Bildfunk / ZUMA Wire / Evandro Inetti)

Papst Franziskus hat den in Deutschland lebenden chilenischen Erzbischof Cox Huneeus wegen sexuellen Missbrauchs aus dem Klerikerstand entlassen.

Wie der Vatikan mitteilte, wurde aus dem gleichen Grund der frühere Bischof von Iquique in Chile, Ordenes Fernandez, in den Laienstand versetzt. Es handelt sich um die härteste strafrechtliche Sanktion der katholischen Kirche.

Cox, der von 1990 bis 1997 Erzbischof von La Serena war, wird seit längerem des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen beschuldigt. Seit 2002 lebt er in der Ordensgemeinschaft der Schönstattpatres in Vallendar bei Koblenz. Diese stellte Anfang August Strafanzeige gegen Cox wegen eines mutmaßlichen Missbrauchsfalls 2004. Die Behörde lehnte die Aufnahme von Ermittlungen ab. Zur Begründung hieß es, das geschilderte Verhalten des Beschuldigten habe keinen Straftatbestand erfüllt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.10.2018


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4 Kommentare zu Missbrauchsfälle: Papst versetzt zwei Bischöfe in Laienstand

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  2. Ulrike sagt:

    Das ist ein Tropfen auf den heissen Stein. Er müsste viel mehr solcher Schweine aus dem Amt jagen. Das sind nur Fälle die man nicht länger leugnen kann.

    Die Behörde die Ermittlungen ablehnte gehört geschlossen.

  3. Baufutzi sagt:

    Dieser Satanistenpapst, sollte sich selber in den Laienstand versetzten!

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