Mieten: Wohnkosten für Hartz-IV-Empfänger seit 2011 deutlich gestiegen


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Eigentums- und Sozialwohnungen im Bau in Freiburg. (picture alliance / Winfried Rothermel)
Sozial- und Eigentumswohnungen im Bau (picture alliance / Winfried Rothermel)

Wegen der steigenden Mieten in Deutschland sind die Wohnkosten für Hartz-IV-Empfänger in den vergangenen Jahren um 25 Prozent gestiegen.

Das berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf das Bundessozialministerium. Demnach wurden im letzten Jahr durchschnittlich 6,10 Euro pro Quadratmeter Nettokaltmiete übernommen. Im Jahr 2011 waren es noch 4,79 Euro. Die größten Steigerungen gab es in München, Nürnberg und Reutlingen. Linken-Fraktionschefin Lay warnte in den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks vor einer Fehlentwicklung und forderte eine soziale Wohnungsbaupolitik, um bezahlbare Mietwohnungen zu schaffen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 06.11.2018


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