Erinnerungskultur: Antisemitismus-Beauftragter übt Kritik an AfD

Felix Klein gestikuliert in einem Gespräch. (imago )
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein (imago )

Vor dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht hat der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Klein, die Angriffe der AfD auf die Erinnerungskultur in Deutschland kritisiert.

Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP, verwies er auf AfD-Chef Gauland, der die Nazi-Diktatur als – so wörtlich – „Vogelschiss“ der deutschen Geschichte bezeichnete. Klein führte auch den Politiker Höcke an, der das Holocaust-Mahnmal in Berlin ein „Denkmal der Schande“ nannte. Ein solcher Angriff auf das Gedenken sei beunruhigend, weil er in die Mitte der Gesellschaft ziele und da auch Erfolg habe. Der Antisemitismus-Beauftragte sprach von Schuldabwehr-Antisemitismen, die ganz bewusst die sogenannte Schlussstrich-Mentalität in Deutschland bedienten. Klein forderte eine klare Haltung von Politik, Medien und Gesellschaft gegen solche Äußerungen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.11.2018


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