Beleidigungen und Widersprüche bei Pompeo-Aussagen zu anti-iranischen US-Sanktionen

  • Beleidigungen und Widersprüche bei Pompeo-Aussagen zu anti-iranischen US-Sanktionen

Washington (ParsToday) – US-Außenminister #Mike Pompeo hat in einer unverschämten Aussage erklärt, die iranische Führung muss sich fügen – „wenn sie will, dass ihr Volk etwas zu essen hat“.

„Für #Iran sei es das Beste, sich Washington zu fügen und auf dessen Worte zu hören, sonst werden die iranischen Bürger den Preis dafür bezahlen“, hob #Pompeo der amerikanischen Wochenzeitschrift Newsweek in einem Interview hervor.

Er fügte hinzu, dass die iranische Führung eine Entscheidung treffen muss, wenn sie will, dass ihr Volk etwas zu essen hat.

Dies geschieht, obwohl nach Inkrafttreten der neuen anti-iranischen US-Sanktionen sowohl Pompeo wie auch andere US-Funktionsträger betont hatten, Lebens- und Arzneimittel sowie medizinische Güter seien von dem Embargo ausgeschlossen und die Sanktionen werden sich nicht gegen die iranische Nation richten.

Nach der Wiedereinführung der gegen den Iran gerichteten US-Sanktionen haben die anderen Unterzeichner des Atomabkommens, darunter Russland, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien sowie die Europäische Union und viele weitere Handelspartner, insbesondere die iranischen Ölkäufer erklärt, den Handel mit Teheran trotz der Sanktionen und der Drohungen der #USA fortzusetzen.

Quelle: Pars Today (Iran) vom 10.11.2018


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Ein Kommentar zu Beleidigungen und Widersprüche bei Pompeo-Aussagen zu anti-iranischen US-Sanktionen

  1. Birgit sagt:

    Der scheint nicht zu wissen wie der Handel wirklich funktioniert.

    Iran setzt einen „Strohmann“ ein und schon sind die Lieferungen gesichert.

    Dümmer geht nimmer, Ami unterlaß diese lächerlichen Drohungen.

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