Ruhrgebiet: Groß-Razzia gegen Clans

 


Spritziges aus Südtirol

Das Bild zeigt Polizisten, die ein Lokal bei Nacht von außen umstellt haben.  (dpa / Bernd Thissen)
Einsatzkräfte durchsuchen eine Shisha-Bar in Bochum (dpa / Bernd Thissen)

Mit einer breit angelegten #Razzia ist die Polizei im Ruhrgebiet gegen #Clankriminalität vorgegangen. 1.300 Beamte seien im Einsatz gewesen, teilte das nordrhein-westfälische Innenministerium in Düsseldorf auf Twitter mit.

Es habe sich um die größte Aktion dieser Art in der Geschichte des Bundeslandes gehandelt. Demnach durchsuchten die Einsatzkräfte unter anderem Wettbüros, Cafés, Teestuben und Shisha-Bars. Es gehe um den Verdacht der Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. Der Einsatz habe sich aber auch gegen die Organisierte und die Banden-Kriminalität allgemein gerichtet. Razzien gab es unter anderem in Dortmund, Essen, Duisburg, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Mülheim, Bochum, Witten und Herne.

NRW-Innenminister Reul (CDU) erklärte dazu: „Die heutige Razzia liegt voll auf unserer Nulltolleranz-Linie. Diese verfolgen wir sehr konsequent und sehr kontinuierlich. Die kriminellen Clanmitglieder sollen merken, wir lassen sie nicht in Ruhe – zu keiner Zeit und an keinem Ort.“

Weiter hieß es, die Polizei sei von Zoll und Finanzbehörden unterstützt worden. Zudem habe es Verkehrs- sowie Personenkontrollen gegeben.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.01.2019


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6 Kommentare zu Ruhrgebiet: Groß-Razzia gegen Clans

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  2. Annette sagt:

    Wieviel Jahre toben die hier rum?
    Vorher niemand was bemerkt?

    Nun, wenn von oben (ganz oben) angeordnet wird, die Rächtzzzzzzzbürger zu diffamieren, dann hat der nichtstaatliche VS ale Agents im Einsatz (Wir hören mit, alles…)

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Es wurde eine der größten Luftblasen aufgestochen! Erfolg-null! Die Maffia wusste bescheid und hat das ganze Kommando gesteuert! Wer weg musste stand vorher fest! Was nimmt die Wortmarke ein um sich so vorführen zu lassen??? Da muß doch langsam bei DENEN auch die schwächste Birne angehen! Hier herrschen doch Südamerikanische Zustände. Der Zoll hat doch auch keinen Erfolg mehr mit der Schwarzarbeit auf dem Bau und in Schlachthöfen vorzuzeigen! Da ist doch Ruhe im Schiff! Das geht nur wenn die Mafia das Kommando führt!
    DER vom BAU mit seinen Schwarzarbeitern zahlt dem Zoll am Baustelleneingang aus der Brieftasche die vereinbarte Summe damit nichts gefunden wird. Hat mir einer meiner…. erzählt…!

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Im Netz gefunden!
    #Westfalen-Blatt: Polizisten nehmen bei Clan-Razzia in NRW Kollegen fest
    14.01.2019 – 09:34
    Bei der Razzia gegen Clan-Kriminalität im Ruhrgebiet ist am Wochenende nach Informationen des WESTFALEN-BLATTES auch ein nordrhein-westfälischer Polizist mit angeblich ausländischen Wurzeln festgenommen worden. Beamte hatten im Zuge der Kontrollen in Essen am Sonntagmorgen ein Auto mit vier Männern gestoppt, die offenbar arabischstämmig wirkten. Als sie kontrolliert werden sollten, soll einer der Männer die Rechtmäßigkeit des Polizeieinsatzes bezweifelt haben. Nach WESTFALEN-BLATT-Informationen gab er an, selbst Polizist zu sein. Als er durchsucht werden sollte, soll er sich massiv gewehrt und versucht haben, sich loszureißen. Mehrere Polizisten sollen seinen Widerstand mit Gewalt gebrochen haben. Der Mann wurde festgenommen. Nach Informationen aus Polizeikreisen sollen die Ermittlungen ergeben haben, dass es sich um einen 19 Jahre alten Kommissarsanwärter des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen handelt. Er wurde festgenommen, das NRW-Innenministerium wurde informiert.

    Pressekontakt:
    Westfalen-Blatt
    Christian Althoff
    Telefon: 0521 585-261
    c.althoff@westfalen-blatt.de
    Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell##
    Im Netz gefunden Ende!

  5. Ulrike sagt:

    Das war doch nur Schau fürs dumme Volk dass das meint es passiert was.
    In Wirklichkeit wussten die Verbrecher sicher Bescheid und haben sich verkrümelt.

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