Flüchtlinge: Extrawürste auf Kosten der Steuerzahler


Dessous und Spitze

14.01.2016
Michael Brückner

Taxifahrten durch halb Deutschland, Verköstigung durch Caterer, und sogar im Knast erhalten sie mehr Geld als andere Gefangene: Asylbewerber bekommen viele Extrawürste gebraten – auf Kosten der Steuerzahler! Kein Wunder, dass die Wut gerade in ärmeren deutschen Bevölkerungskreisen immer mehr wächst.

Kaum war der 22 Jahre alte Flüchtling aus Syrien in einer Erstaufnahmeeinrichtung in der Nähe von Marburg, da zeigte er, was er von der deutschen Willkommensfolklore hielt. Offenbar nicht viel: Schon nach kurzer Zeit war er in schwere Randale verwickelt.

So schwer, dass die Staatsanwaltschaft wegen Landfriedensbruchs ermittelte und den Syrer in Untersuchungshaft nahm. Er verbrachte einige Zeit in der Justizvollzugsanstalt Kassel. Dann wurde der Haftbefehl aufgehoben und der Flüchtling war wieder auf freiem Fuß.

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Doch niemand wünschte offenbar seine Rückkehr in die Erstaufnahme bei Marburg. Also beschlossen die Behörden, ihn in eine ähnliche Einrichtung im südhessischen Darmstadt zu verlegen.

Damit die Fahrt quer durch Hessen aber nicht allzu viele Umstände bereitete, schlug die Leitung der Erstaufnahmeeinrichtung vor, den Syrer mit einem Taxi bequem zu seinem neuen Domizil zu chauffieren.

Quelle: Kopp-online vom 16.01.2016

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Ein Kommentar zu Flüchtlinge: Extrawürste auf Kosten der Steuerzahler

  1. Schmid von Kochel sagt:

    Prima Geschäftsidee, Ferntaxis anzumelden, bringt sicherlich gute Einnahmen.
    Darf ein Deutscher auch mitfahren ? Hätte da einige Anfragen älterer Rentner, denen ein Rollstuhl auf diese Entfernung zu unbequem ist.
    Quer durch Deutschland und zurück, das ist doch jeden Rentners Glück !
    Und das alles umsonst, ohne Antragsformular, ohne Wartezeit und versorgt wird man auch umsonst, Utopia ist geboren und ich durfte das noch erleben. Gehts noch ?

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