„Pas de soumission!“ Renn-Hidschab ist kein Renner und kommt nicht ins Regal

Symbolfoto: Imago
 

Paris – Dieser Unterwerfungswettlauf um die Gunst von Islamisten, endete wohl mit einer Disqualifikation. „Nach Boykottaufrufen verzichtet der französische Sporthersteller Decathlon auf den Verkauf eines Kopftuchs für muslimische Sportlerinnen in Frankreich.“ berichtet das manager-magazin und beruft sich unter anderen auf den französischen Sender RTL.  

Auf Twitter hatte der Sportwarenhersteller seine Renn-Hidschap nur für Marokko angekündigt, dann aber die Katze aus dem Sack gelassen und das Symbol muslimischer Geschlechtertrennung und Ungleichheit auch für Frankreich angepriesen. Das hatte in Frankreich einen wahren Shitstorm freiheitsliebender Frauen ausgelöst, die anders als in Deutschland das Wachsen muslimischer Parallelgesellschaften mit Sorge beobachten. Als Reaktion auf die Proteste ruderte der Hersteller am Dienstag zurück und kündigte in einem Gespräch mit #RTL an, dass Produkt des Anstoßes nicht in #Frankreich in die Geschäfte zu bringen.

 

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Sturm gegen das Produkt gelaufen sind auch französische Politikerinnen, sogar aus der bürgerlichen Mitte.  „Meine Wahl als Frau und als Bürgerin wird es sein, einer Marke, die mit unseren Werten bricht, nicht mehr zu vertrauen“, twitterte Aurore Bergé von der Regierungspartei La République en Marche. Ähnlich äußerte sich Gesundheitsministerin Agnès Buzyn. Sie sagte dem Sender RTL:

„Ich hätte es vorgezogen, wenn eine französische Marke nicht für den Schleier geworben hätte“.

Mit diesem Teilsieg für die sichtbaren Werte selbstbestimmter Frauen ist das Rennen um Scharia-Symbole auf der Aschenbahn freilich noch nicht gelaufen. Denn Decathlon ist laut manager-magazin „nicht der einzige Sporthersteller, der Kopfbedeckungen für muslimische Athletinnen produziert und anbietet.“ Auch der US-amerikanische Sportwarenhersteller Nike hat eine solche Kopfbedeckung für muslimische Sportlerinnen entwickelt und auf den Markt gebracht. Das Angebot ist schließlich verlockend, nimmt doch die Zahl muslimischer Kundinnen von Jahr zu Jahr, und mit Koran-Anhängerinnen kann man viel Kohle machen. Sogar im Sport. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 01.03.2019 


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