USA: Demokraten schließen Fox News von Vorwahl-Debatten aus


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Ehemaliger US-Arbeitsminister Tom Perez bei einer Rede im Januar 2016 (AFP / Nicholas Kamm)
Parteichef der Demokraten: Tom Perez. (AFP / Nicholas Kamm)

Die US-Demokraten schließen den Nachrichtensender „Fox News“ von den Vorwahl-Debatten ihrer Präsidentschaftsbewerber aus.

Parteichef Perez begründete die Entscheidung in einer Twitter-Nachricht mit der großen Nähe des Senders zu Präsident Trump. „Fox News“ sei nicht in der Lage, fair und neutral über die Debatten zu berichten. Trump drohte in einer Reaktion, seinerseits bestimmte Sender von der Berichterstattung über seine Wahlkampf-Termine auszuschließen.

Das Magazin „The New Yorker“ hatte kürzlich unter anderem über enge personelle Verquickungen zwischen dem Sender und dem Weißen Haus berichtet. Es warf „Fox News“ zudem vor, 2016 auf die Veröffentlichung einer Geschichte über die mutmaßliche Affäre Trumps mit einer Pornodarstellerin verzichtet zu haben, um dessen Wahlsieg nicht zu gefährden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 07.03.2019 


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