Hauptsache „Flüchtling“ – Bei den Grünen sind auch Sexualstraftäter willkommen

 

Katrin: Willkommen, Aras! (Bild: Screenshot)
Katrin: Willkommen, Aras! (Bild: Screenshots)

Katrin Goering-Eckardt hat offensichtlich überhaupt kein Problem damit, einen verurteilten Sexualstraftäter in ihrer Partei zu begrüßen. Nachdem sie dem wegen sexueller Belästigung verurteilten HuffPost-Migranten-Schreiberling Aras B. ein herzliches „Willkommen“ bei seinem Parteieintritt via Twitter zukommen ließ, wird nun gerechtfertigt, was das Zeug hält.

„Ich bin jetzt ein überzeugtes @Die_Gruenen Mitglied. @GoeringEckardt und Claudia Roth haben mich überzeugt. Deutschland werde Grün 🌻! Grün ist gesund, gut und schön 🙂 „.

So lieblich zwitscherte Aras B., Vorzeigeflüchtling der HuffPost – zumindest bis zu dem Zeitpunkt seiner Verurteilung wegen sexueller Belästigung – auf seinem neu eröffneten Twitter-Account daher.

Dass die Grünen nicht nur ein großes Herz für Pädophile, sondern auch für verurteilte Sexualstraftäter wie Aras B. haben, zeigte die Grüne Katrin Goering-Eckardt keine zwei Minuten nach B.s Liebesbekundung. Dem hereingeflüchteten Grapscher und offensichtlichen Frauenverachter wurde von der Obergrünen ein „Willkommen“ entgegengezwitschert. Auch von der frauenpolitischen Sprecherin der Grünen, Gesine Agena, wurde die frohe Botschaft mit einem „Gefällt mir“ markiert (jouwatch berichtete).

Auf die Frage, wie die beiden grünen Ladys einen Sextäter wie B. so herzlich in der grünen Mitte empfangen können, kam vom Twitter-Kompetenzteam KGE folgende Antwort:

 

Ohne Kenntnis der Person (Bild: Screenshot)
Ohne Kenntnis der Person (Bild: Screenshot)

Dem Gedankenspiel, was wohl in den Redaktionsstuben unserer Qualitätsmedien los gewesen wäre, hätte Alexander Gauland im Namen der AfD einen verurteilten Sextäter in der Parteienfamilie herzlich willkommen geheißen, können sich im Kommentarbereich einige vorstellen. Andere halten die grüne Begründung für einen eben solchen Dünnpfiff:

„Ich bitte Sie. Ganz dumme Ausrede. (Warum sprechen Sie von sich in der 3. Person?)

„Das könnte jetzt wirklich zur Belastungsprobe für GoeringEckardt werden: Entweder bekennt sie sich zum Willkommenheißen zu einem verurteilten Sexualstraftäter oder zur Dummheit.“

„Begrüßen Sie jedes neue Mitglied persönlich und wenn nicht, warum ihn?“

„Jetzt, wo Sie Kenntnis davon haben, heissen Sie ihn immer noch Willkommen?“

„Das macht es aber nicht besser. Verurteilt wegen einem Sexualdelikt. Sollte schon längs im Flugzeug sitzen. Aber die Grünen haben dazu ja eh eine spezielle Meinung“

„Wann fängt eigentlich #Edathy bei den #Grünen an? Oder kennen Sie den auch nicht?“

„Mindestanforderung ist es die #Kinderehe zu befürworten und sexuelles Interesse an Minderjährigen zu haben. Wenn du darüber hinaus schon mal gegrapscht oder vergewaltigt hast, gibts Bonuspunkte. Ist wie bei Payback.“

„Zu spät, Sie haben einen erst vor 3 Monaten verurteilten Frauengrapscher, der auch schon die Vorfälle der Kölner Silvesternacht verharmloste, höchstpersönlich in Ihrer Partei begrüßt. Punkt! Jetzt helfen auch keine Ausreden mehr.“

Quelle: journalistenwatch.com vom 13.03.2019 


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5 Kommentare zu Hauptsache „Flüchtling“ – Bei den Grünen sind auch Sexualstraftäter willkommen

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  2. Ulrike sagt:

    Dieses unsägliche Weib KGE gehört in die Wüste gejagt. Wie kann man so einen Kerl auch noch hofieren? Da muss das Gehirn total amputiert sein. Oder eben grün.

  3. schmid von Kochel sagt:

    Grapscho bei den Grünen? Na dann, viel Spass bei den nächsten Wahlen.

  4. Annette sagt:

    Wer das Deutsche Reich nicht mag…

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