VdK-Präsidentin: Hilfe von Angehörigen in Pflegeheimen schwer umzusetzen

Die neue VdK-Präsidentin Verena Bentele spricht beim Bundesverbandstag des Sozialverbands VdK Deutschland. Der VdK vertritt als gemeinnütziger Verband mit 1,8 Millionen Mitgliedern sozialpolitische Interessen und bietet ihren Mitgliedern Sozialrechtsberatung. (Bernd von Jutrczenka/dpa)
VdK-Präsidentin Verena Bentele (Bernd von Jutrczenka/dpa)

Die Präsidentin des Sozialverbandes VdK, Bentele, hat sich skeptisch zu Überlegungen geäußert, die Kosten in Pflegeheimen durch die Mithilfe von Angehörigen zu senken.

Solche Vorschläge seien nicht durchdacht und extrem schwer umzusetzen, sagte Bentele im Deutschlandfunk (Audio). So sei nicht klar, wer wann helfen solle, was die Hilfe wert sei und wie verpflichtend sie sei. Außerdem stellten sich haftungsrechtliche Fragen. Sinnvollere Maßnahmen zur Kostensenkung seien etwa die Unterstützung von Angehörigen, die zu Hause Pflegeleistungen erbrächten, oder eine Pflegevollversicherung, so die VdK-Präsidentin.


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Der CDU-Politiker Rüddel hatte vor einigen Tagen im Deutschlandfunk angeregt, dass Angehörige in Pflegeheimen beispielsweise Essen reichen oder Zimmer reinigen könnten. Mehrere Pflegeverbände hatten den Vorschlag kritisiert.

Quelle: Deutschlandfunk vom 16.03.2019 


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2 Kommentare zu VdK-Präsidentin: Hilfe von Angehörigen in Pflegeheimen schwer umzusetzen

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  2. Ulrike sagt:

    Die spinnen so langsam. Reichen 3000 Euro im Monat fürs Pflegeheim nicht aus?
    Ich habs gesehen in div. Heimen was man dafür erhält. Minimalste Pflege. Und nun sollen noch Angehöre helfen? Die sind doch verrückt und unverschämt.
    Das Geld geht in andere Kanäle anstatt die Schwestern und Pfleger besser zu bezahlen.
    Wie soll sich das ein normaler Rentner leisten können ?

    Es reicht was die absahnen dürfen.

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