Projekt „Neue Seidenstraße“: Italien und China begründen Kooperation

Der YXE Güterzug startet vom Containerterminal in Yiwu/ China. (picture alliance / dpa/ Lv Bin)
Zwischen dem chinesischen Yiwu und dem spanischen Madrid verkehrt seit November 2014 der YXE Güterzug über die „Neue Seidenstraße“. (picture alliance / dpa/ Lv Bin)

Italien und China wollen heute ihre Zusammenarbeit in Bezug auf das umstrittene Investitionsprojekt „Neue Seidenstraße“ begründen.

Dazu empfängt der italienische Ministerpräsident Conte den chinesischen Staatschef Xi in Rom. Bei dem Treffen soll eine Absichtserklärung unterschrieben werden, mit der Italien das Vorhaben formell unterstützt.

Im Rahmen der Initiative „Neue Seidenstraße“ will China Milliarden in Straßen, Bahnstrecken, Telekom-Netze und Flughäfen investieren und dadurch Handelswege durch Asien nach Europa und Afrika erschließen. Auch Griechenland und Ungarn haben sich dem Projekt angeschlossen. Andere EU-Länder, die USA und Japan sehen das Vorhaben dagegen kritisch. Sie befürchten, dass Chinas wirtschaftlicher Einfluss weiter wächst.

Der SPD-Europapolitiker Lange warb für eine gemeinsame Haltung der EU in dieser Frage. Die Wertschöpfung der Industrie in Europa müsse in europäischer Hand bleiben, sagte der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament im Deutschlandfunk. Eine Isolierung Chinas sei aber der falsche Weg.

Quelle: Deutschlandfunk vom 23.03.2019 


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3 Kommentare zu Projekt „Neue Seidenstraße“: Italien und China begründen Kooperation

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    In Berlin werden sich erst einmal welche und ganz bestimmte in’s Koma gesoXXXen haben, als bekannt wurde das Italien mit an die Seidenstraße will. Was hat die Buka. bisher fertig gebracht? Sie hat uns mit Steuern belegt für Dinge die man nicht sieht usw. 20 Jahre sind wir mit Geschlechterumwandlung, Schwulen hochzeiten Zwangssexualisierung „beschäftigt“ worden. Mehr Geld für Hartz IV Betroffene, diese Diskussion dauert Jahre und ist ohne Erfolg. Geld für Eindringlinge in unser Sozialsystem ist sofort zur Verfügung. Das sind keine Wertigkeiten die eine Regierungsarbeit braucht. Der Kaiser hat den Bau der Bahn Berlin-Bagdad als wichtiges Vorhaben voran gebracht! Dieses Projekt Zukunft wurde mit dem Ausgang des 1. WK eingestellt. Die Engländer blieben wie beabsichtigt im Seehandelsrecht! Sie übervorteilen bis heute alle Nationen auf den Seewegen mit einer Zwangsjacke. Die neue Seidenstraße trifft das Seehandelsrecht mit dem Monopolisten England sehr schmerzhaft sofort und für alle Zukunft! Der Kapitalist reagiert immer gleich auf solche neuen Vormachtstellungen die Er nicht selbst eingeleitet hat. Er ist einerseits von den neuen Gewinnmöglichkeiten hin und her gerissen. Auf der anderen Seite haben immer die Bilderberger nichts aus der Hand gegeben was Ihr Monopol schädigen kann! Siehe 1. WK, Berlin Bagdad, siehe vor 2.WK, erfolgreicher Handel Ware gegen Ware. Das musste weg. Die EU Schuldenunion überschätzt sich mit Ihren paar Arbeitern gegenüber China und den BRIXS Staaten die eine Macht sind. In der EU wird doch nichts mehr transportiert außer beschriebenem unnützem Papier. Jetzt zerlegt man den Motor der EU –den PKW-mit Elektro Schrott!

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