Zwei Frauenmorde durch Afghanen in der Schwarz-Grün-Gelben Provinz

Foto: Pixabay/Collage
 

KIEL – Trauriger Rekord: Im Jamaika-Musterland Schleswig-Holstein haben laut einem Bericht der Bildzeitung zwei Afghanen innerhalb einer Woche ihre Partnerinnen getötet. „Bei den Opfern handelt es sich um eine vierfache und eine zweifache Mutter“ schreibt die Junge Freiheit und berichtet über weitere Details dieser mutmaßlich kulturbedingten Beziehungstaten mit tödlichem Ausgang.  

Der erste Mord geschah am Donnerstagmorgen in Flensburg. Darüber schreibt die Polizei: „Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg hat das Amtsgericht Flensburg gegen den Beschuldigten, der am gestrigen Tag seine Ehefrau mit einem massiven Fahrradbügelschloss erschlagen haben soll, Haftbefehl erlassen. Das Opfer war gestern an einem massiven Schädelhirntrauma durch multiple Anwendung stumpfer Gewalt verstorben.“ Ergänzend dazu schrieb die JF: „Der Tat sei ein Streit vorausgegangen. Das Paar war 2015 aus mit seinen vier Kindern aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Der Nachwuchs habe sich zur Tatzeit in der Wohnung aufgehalten. Die Kinder befinden sich in der Obhut des Jugendamtes.“

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Der zweite mutmaßliche Mord geschah in Preetz. Hier lautet der Polizeibericht wie folgt: „Samstagmorgen ist es in Preetz zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 36-jährigen Preetzerin aus der Lindenstraße gekommen. Gegen 10:30 Uhr erschien der 24-Jährige auf der Polizeistation in Preetz und erklärte gegenüber den Beamten, dass er in der Lindenstraße, in einem Reihenhaus, eine Frau getötet habe. Der Mann wurde zunächst vorläufig festgenommen. Ein Streifenwagen begab sich umgehend zum Tatort und fand eine leblose weibliche Person vor. Die Frau wies mehrere äußere Verletzungen auf. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Kiel haben die Ermittlungen aufgenommen. Nach jetzigem Ermittlungsstand kannten sich das 36-jährige Opfer und der 24-jährige Tatverdächtige mit Migrationshintergrund. Zum Motiv und zu den Begleitumständen der Tat können die Ermittler zurzeit noch keine Angaben machen.

Afghane nicht schuldfähig

Dazu ergänzt die JF: Der Mörder und die 36 Jahre alte zweifache Mutter sollen ein Paar gewesen sein. Dem Vernehmen nach handelt es sich wohl um eine Einheimische, und wie sie oft ist ihr Schlächter nicht schuldfähig, weil er unter „Wahnvorstellungen“ leidet. Über die schon im Vorfeld verhinderte Verurteilung des importierten Gewalttäters ist im Polizeibericht folgendes zu lesen:

„Nach Abschluss erster Untersuchungen durch den psychiatrischen Sachverständigen haben sich die Anhaltspunkte erhärtet, dass der Tatverdächtige unter einer so schweren psychischen Erkrankung leidet, dass er bei der Begehung der Tat aufgrund von Wahnvorstellungen nicht schuldfähig gewesen sein dürfte. Die vorläufige Einschätzung des Sachverständigen wird durch weitere Ermittlungsergebnisse gestützt. Die Staatsanwaltschaft Kiel hat daraufhin am 10.04.2019 bei dem zuständigen Amtsgericht in Neumünster beantragt, den Untersuchungshaftbefehl in einen Unterbringungsbefehl umzuwandeln und den Beschuldigten in ein psychiatrisches Krankenhaus zu überstellen.

Die Vielzahl der bereits durch das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel durchgeführten Vernehmungen haben keinerlei Anhaltspunkte dafür ergeben, dass das Opfer sich in der Flüchtlingshilfe engagiert hatte. Vielmehr lernte sie den Tatverdächtigen, der im Juli 2015 nach Deutschland eingereist war und sich mit einer Aufenthaltsgestattung in Deutschland aufhielt, nach den bisherigen Ermittlungen im Frühjahr 2018 im privaten Umfeld kennen. Der Beziehungsstatus zum Zeitpunkt der Tat wird derzeit ermittelt.“

Auffallend ist, dass im Gegensatz zu den Medienberichten die Staatsangehörigkeit der beiden Täter sowohl von der Staatsanwaltschaft in Flensburg als auch in Kiel verschwiegen wird. Immerhin wird der Migrationshintergrund genannt, der eine eindeutige Einordnung des Täterprofils möglich macht. „Verhaften sie die üblichen Verdächtigen!“ würde der Kommissar aus dem Film Casablanca jetzt sagen. (KL)

Quelle: journalistenwatch.com vom 14.04.2019 


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3 Kommentare zu Zwei Frauenmorde durch Afghanen in der Schwarz-Grün-Gelben Provinz

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  2. birgit sagt:

    „Dazu ergänzt die JF: Der Mörder und die 36 Jahre alte zweifache Mutter sollen ein Paar gewesen sein. Dem Vernehmen nach handelt es sich wohl um eine Einheimische“

    Wie dooooof ist die Trulla ? Läßt sich mit so einem Hinterwäldler ein.
    Kein Mitleid, die hat es nicht anders verdient !

  3. Ulrike sagt:

    Wann kapieren die dummen Weiber endlich dass man sich nicht mit solchen Primaten einlässt? Da hab ich kein Mitleid.

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