Kakao: Ghana und die Elfenbeinküste verkünden Verkaufsstopp

Arbeiterin spaltet eine Kakaobohne (Deutschlandradio / Alexander Göbel)
Kakao-Anbau an der Elfenbeinküste: Arbeiterin spaltet eine Kakaobohne (Deutschlandradio / Alexander Göbel)

Die zwei wichtigsten Produktionsländer für Kakao, Ghana und die Elfenbeinküste, haben einen Verkaufsstopp angekündigt.

Die beiden westafrikanischen Länder forderten bei einem Treffen mit Käufern in der ghanaischen Hauptstadt Accra einen Mindestpreis von 2.600 Dollar pro Tonne des Schokoladenrohstoffes. Der Preis stieg daraufhin im Tagesverlauf im New Yorker Handel auf 2.540 Dollar. Ein Plus von 1,4 Prozent.

Ghana erklärte, die Forderung sei grundsätzlich akzeptiert worden. Nun müssten noch Details geklärt werden. Bis dahin würden Ghana und die Elfenbeinküste den Verkauf der Ernte 2020/21 aussetzen. Die beiden Länder haben einen Anteil von 60 Prozent an der weltweiten Kakaoproduktion.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.06.2019 


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4 Kommentare zu Kakao: Ghana und die Elfenbeinküste verkünden Verkaufsstopp

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  2. Ulrike sagt:

    Wenn sie auf ihrem Kakao sitzen bleiben werden die ganz schnell wieder vom Preis runtergehen.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Der König braucht wohl einen neuen Fuhrpark? Der kann vor lachen nicht, wie dämlich der Deitsche Kartoffel Doffel ist…
    Im Netz gefunden
    Auszug

    #Afrikanischer König in Deutschland Bansah schenkt seinem Volk ein Gefängnis
    Er regiert von Deutschland aus: Der afrikanische König Bansah lebt in Ludwigshafen und kümmert sich um sein Volk im Osten Ghanas. Er wollte dort „einen unhaltbaren Zustand“ beenden.
    Céphas Bansah, afrikanischer König mit Wohnsitz im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen, hat seinem Volk im Osten Ghanas ein ungewöhnliches Geschenk gemacht: ein Frauengefängnis. Das weiß gestrichene Gebäude mit drei Zellen und Doppelstockbetten wurde in der Stadt Hohoe eröffnet.
    Bislang habe es in Hohoe nur eine Gewahrsamszelle gegeben, was laut Polizei zu schlimmen Zuständen geführt habe, sagte der 69-jährige Bansah. „Männliche und weibliche Inhaftierte jeden Alters wurden dort festgehalten, und die Frauen hatten unter den sexuellen Übergriffen der Männer zu leiden. Ein unhaltbarer Zustand. Eigene Zellen für Frauen mussten her.“
    Die neuen Zellen haben geflieste Wände und Böden sowie eine eigene Dusche und Toilette, was in Ghana kein Standard, sondern Luxus ist. Künftig sollen dort Frauen und Jugendliche untergebracht werden.
    Bansah lebt seit 1970 in Ludwigshafen. Der gelernte Landmaschinenmeister hat dort einen eigenen Betrieb aufgebaut, eine Autowerkstatt. Nach dem Tod seines Großvaters 1987 bestimmten ihn die Stammesältesten des Volkes Ewe zum Thronfolger. So wurde Bansah König, blieb aber mit seiner Familie in Deutschland.
    Er kümmert sich seitdem aus der Entfernung um rund 200.000 Menschen im Osten seines Heimatlandes, sammelt Spenden und Hilfsgüter für die Menschen und bringt sie zu seinem Volk.
    Das Gefängnis ist verziert mit der deutschen Flagge und einem Schild, das nicht nur auf Bansah und seine Frau Gabriele hinweist. Auch die Schwetzingerin Sonja Müller und die Gemeinde Heiligkreuzsteinach bei Heidelberg sind verewigt, denn sie steuerten gemeinsam etwa ein Drittel des nötigen Geldes für das Gefängnis bei. Den Rest übernahmen Bansah und seine Frau.#
    fok/dpa
    Auszug Ende

  4. Ulrike sagt:

    Was sich bei uns alles herumtreibt spottet jeder Beschreibung. Der Kerl soll heim zu seinem Volk. Schiebt ihn ab und basta.

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