Eurofighter-Absturz: Bundeswehr übernimmt Ermittlungen


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Vier "Eurofighter" sind am 23.08.2014 beim Tag der Offenen Tür des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 "Steinhoff" im Formationsflug über dem Bundeswehrflugplatz Rostock-Laage unterwegs. (picture-alliance / dpa / Bernd Wüstneck)
Eurofighter (Archivbild) (picture-alliance / dpa / Bernd Wüstneck)

Nach dem Absturz von zwei Eurofighter-Kampfjets in Mecklenburg-Vorpommern hat die Bundeswehr die Ermittlungen übernommen.

Das teilte das Polizeipräsidium Neubrandenburg mit. Zur Begründung hieß es, die Aufarbeitung des Unglücks liege im Zuständigkeitsbereich der Luftwaffe. Bundeswehrsoldaten befänden sich bereits an der Absturzstelle in der Region Malchow. – Die Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern forderte ein Ende der Luftkampf-Übungen in der Region.

Die Eurofighter waren gestern bei einer Übung zusammengestoßen und abgestürzt. Dabei kam einer der beiden Piloten ums Leben, der andere konnte sich per Schleudersitz retten. Verteidigungsministerin von der Leyen besuchte noch am Abend die Unglücksstelle und versprach eine rasche Aufklärung.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.06.2019 


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3 Kommentare zu Eurofighter-Absturz: Bundeswehr übernimmt Ermittlungen

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Das Ergebnis der Aufklärung wird uns ewig hinterher rennen aber nie erreichen. Das war unser Spruch bei der NVA und den hat man mit übernommen. Am Öl hat der Schaden nicht gelegen, es war keins zu finden, ist auch von damals. Warum der Starfighter so viele Witwen gemacht hat, wurde auch nicht verraten. Die Piloten der NVA wussten es. Die Schwachstelle im Kampfflugzeug ist immer noch der Mensch.

    • birgit sagt:

      Top Gun ist und bleibt ein Film. Zur Nachahmung nicht zu empfehlen. Es funktioniert nur wenn der Vogel von Tom Cruise geflogen wird.

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