Flüchtlingsbürgen: Sozialämter verzichten auf Forderungen

 

Flüchtlinge aus Syrien auf einem Hof vor einem Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf (dpa / picture alliance / Britta Pedersen)
Flüchtlinge aus Syrien auf einem Hof vor einem Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf (dpa / picture alliance / Britta Pedersen)

Menschen, die für syrische Flüchtlinge gebürgt haben, werden nun auch von kommunalen Sozialämtern nicht mehr zur Kasse gebeten.

Das geht aus einem Schreiben des Arbeitsministeriums hervor, das dem Evangelischen Pressedienst vorliegt. Schon vor mehreren Monaten hatte die Bundesagentur für Arbeit die Jobcenter angewiesen, von Forderungen abzusehen. Für die kommunalen Sozialämter stand eine Lösung bislang noch aus. Es sei davon auszugehen, dass die Mehrzahl der Bürgen sich bei der Abgabe ihrer Erklärung zur Kostenübernahme über die Tragweite nicht bewusst gewesen sei, sagte ein Sprecher des Arbeitsministeriums. Flüchtlingsinitiativen und Kirchengemeinden begrüßten die Entscheidung.

Quelle: Deutschlandfunk vom 27.06.2019 


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3 Kommentare zu Flüchtlingsbürgen: Sozialämter verzichten auf Forderungen

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  2. Ulrike sagt:

    Das war doch klar, dass wieder der Steuerzahler für diese Idioten die gebürgt hatten einspringen muss. Man fasst es nicht. Wer bürgt zahlt auch.

  3. birgit sagt:

    So eine Sauerei !
    Zockt die Gutmenschen ab, genauso wie IHR es jeden Tag mit uns tut !
    Der Steuerzahler ist für Verblödung nicht haftbar !

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