Fraktion mit AfD: CDU will Ausschluss von Gemeinderätin

 

CDU (Bild: shutterstock.com/Von Electric Egg)
 

Rheinland-Pfalz/Frankenstein – Der CDU-Kreisverband Kaiserslautern-Land hat einstimmig dafür votiert, ein Parteiausschlussverfahren gegen die Frankensteiner Gemeinderätin zu beantragen. Sie bildet eine Fraktion mit der AfD.  Über einen Rausschmiss soll nun das Parteigericht des Bezirksverbands Rheinhessen-Pfalz in Neustadt an der Weinstraße entscheiden.

Der Kreisverband begründete seine Entscheidung damit, dass die Fraktionsgemeinschaft der CDU-Kommunalpolitikerin Monika Schirdewahn mit ihrem Ehemann, dem AfD-Ratsmitglied Horst Franz Schirdewahn, in Frankenstein im Kreis Kaiserslautern gegen die Beschlusslage der CDU Deutschland erfolgt sei. Diese lehne eine solche Fraktionsgemeinschaft eindeutig ab, heißt es in einer Mitteilung des CDU-Kreisverbandes von Dienstagabend.

 

Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit sei nicht mehr möglich. Der Antrag für das Ausschlussverfahren soll alsbald dem Gericht zugestellt werden, um eine zeitnahe Entscheidung zu ermöglichen, berichtet hierzu der SWR.

Der Kreisverband teilte vor Kurzem auf Facebook mit:

Die Gemeinderätin Monika Schirdewahn hatte zuvor angekündigt, sie werde gegen einen möglichen Ausschluss „bis in die letzte Instanz gehen“. (SB)

Quelle: journalistenwatch.com vom 18.07.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Kommentare zu Fraktion mit AfD: CDU will Ausschluss von Gemeinderätin

  1. Pingback: Fraktion mit AfD: CDU will Ausschluss von Gemeinderätin | StaSeVe Aktuell

  2. gerhard sagt:

    In den Ost-Bundesländern steht die AfD an vorderster Front…und aufrechte Politiker anderer Parteien haben Zusammenarbeit mit der AfD signalisiert…eine schallende Ohrfeige für die Etablierten in Berlin und Westdeutschlands. Will man den Osten nach der Wahl wieder verdrahten(Stacheldraht) und einmauern? Tut mir leid(?)..aber die Wessis sind 30 jahre nach der Kehre noch blöder als zuvor.

  3. Annette sagt:

    AFD, es gibt viel gewachsenes Gras „aufzufressen“…

    Der politische Mißstand wurzelt tief…

    Die AFD möge uns aufklären, was wer wann und wie gegen das Volk . . .

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Das sind wieder tausende Stimmzettel die Ihr Häkchen an der richtigen Stelle bekommen. Suche den Fehler und erkläre, Einwanderung und Abwanderung.

  5. Ulrike sagt:

    CDU – das christliche sollte die sofort aus ihrem Namen streichen. Das sind die nämlich in keinster Weise.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.