Grönemeyer: Wollt ihr den totalen Kampf gegen Reeeeeechts?! Rede im Stil von Josef Goebbels


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„Es wird ein leinwander Abend. Er kann nur an uns kaputtgehen. Es geht um Haltung, um Stellungnahme.“, eröffnete Herbert Grönemeyer seinen Liederabend in Wien. Was danach kam, hätte uns vor etwa 10 Jahren noch schockiert und Grönemeyers Karriere für immer beendet: Ausgerechnet in der Heimat Adolf Hitlers und in (bewusst?) enger Anlehnung an die Sportpalastrede des nationalsozialistischen deutschen Reichspropagandaministers Joseph Goebbels rief Grönemeyer den totalen Kampf gegen Rechts aus. Und selbst der Jubel der Massen unterschied sich kaum von dem am 18. Februar 1943. Nur dass nun halt der Linksfaschismus propagiert wurde.

Das hat „Große Freiheit TV“ zu folgender Satire veranlasst:

Hinweis: Dies ist ein satirischer Beitrag zu einer realen Aussage von Herbert Grönemeyer bei seinem Konzert in Wien, die hier zu sehen ist:

Quelle: philosophia-perennis.com vom 15.09.2019 


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4 Kommentare zu Grönemeyer: Wollt ihr den totalen Kampf gegen Reeeeeechts?! Rede im Stil von Josef Goebbels

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  2. Ulrike sagt:

    Dieser Volldepp soll seine blöde Schnauze halten. Warum geht da überhaupt noch jemand in sein Konzert?
    Der Kerl ist doch nicht ganz gebacken. Fragt ihn mal wieviele Flüchtlinge er in sein Haus geholt hat und durchfüttert. Da wird er ganz schnell das Thema wechseln.

    Und ihr dummen Ösis jubelt dem Kerl auch noch zu.

  3. Hagen sagt:

    Ohne es sich selbst bewußt zu sein, hat sich dieser Mann von einem demokratischen Denken weit entfernt. Er stellt die Reden von Mielke, Honecker in der damaligen Volkskammer weit in den Schatten.
    Dass ist gefährlicher Linksfaschismus, mit dem Ziel anders denkende zu vernichten, so wie es in der Vergangenheit in allen sozialistisch/kommun. Staaten der Fall war.
    Hoch gefährlich dieses Gedankengut.

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Gibt Er seine geschacherten Millionen zurück, die Er mit dem Film „Das Boot“ einkassiert hat? Jeder von Denen will Nazis im Film darstellen ist aber gegen Nazis. Wie in der DDR da hat jeder von den Schauspielern den Nationalpreis bekommen und einen Ausreiseantrag gestellt gehabt. Siehe Manfred Krug, A. M. Stahl!

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