SICHERHEITSPOLITIK: „Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition“

 

Markus Söder will ein Signal in der Sicherheitspolitik setzen und mehr für Verteidigung ausgeben. Die Bundeswehr soll nach Ansicht des CSU-Chefs einen Hubschrauberträger bekommen.

Panzer der Bundeswehr

Söder will eine Reserve von mindestens einem Monat haben und zusätzlich Ersatzteile für Flugzeuge und andere Geräte.

Berlin CSU-Chef Markus Söder hat eine bessere Ausstattung der Bundeswehr gefordert und dabei auch einen Hubschrauberträger ins Gespräch gebracht. „Für die Sicherheit müssen wir ein deutliches Signal setzen und das Zwei-Prozent-Ziel im Verteidigungshaushalt anstreben. Nicht nur wegen den USA, sondern es geht um den Schutz unseres Landes“, sagte er der „Bild am Sonntag“.

„Die Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition. Wir sollten eine Reserve von mindestens einem Monat haben und endlich genügend Ersatzteile für Flugzeuge und andere Geräte“, sagte der bayerische Ministerpräsident. Daneben brauche die Marine mehr funktionsfähige Schiffe.

„Dazu gehört meiner Meinung nach auch ein Hubschrauberträger. Damit könnten wir vom leider bald eisfreien Nordmeer bis zum Südchinesischen Meer unseren Bündnisverpflichtungen nachkommen.“
Die Nato hatte 2014 beschlossen, dass sich jeder Mitgliedstaat bis 2024 dem Ziel annähern soll, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben.

Deutschland wurde vor allem von den USA immer wieder für mangelnde Verteidigungsausgaben kritisiert.

Quelle: Handelsblatt vom 15.09.2019


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9 Kommentare zu SICHERHEITSPOLITIK: „Bundeswehr hat nach Schätzung vieler Experten nur für einen Tag Munition“

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  2. birgit sagt:

    Die BW hat nur für einen Tag Munition ?

    Macht nischt ! Hauptsache es sind genügend Gelder da für die herbeigeflüchteten Sozialschmarotzer.

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Die BW braucht auch nur Munition für einen Tag, danach gibt es Sie nicht mehr. Die BW soll sich in der Verpflegung der der NVA anpassen, damit die Soldaten/innen auf die Gefangenschaft vorbereitet sind.

  4. Ulrike sagt:

    So hat v.d.Leiden die BW runtergewirtschaftet.- Wir können uns nicht mehr verteidigen – ist so gewollt.

  5. Baufutzi sagt:

    Den Söder seine Frau hat Probleme in der Schweiz. Die hat mächtig Dreck am Stecken und hat viel Geld gewaschen. Bloß mal so am Rand.

  6. Ulrike sagt:

    Ja Baufutzi aber glaub ja nicht dass der Trulla was passiert. Da wird was gemauschelt und sie kommt mit blauem Auge davon.

  7. Kleiner Grauer sagt:

    @ Baufutzi
    Im Netz gefunden
    Auszug
    Familie, das heißt im Fall von Bayerns Finanzminister Markus Söder die Familie seiner Ehefrau, Karin Baumüller-Söder. Ihr Vater, Günter Baumüller, ist der Geschäftsführer der Nürnberger Firma Baumüller. Diese ist im Begriff, in Sachsen ein Industriegrundstück mit Werkhalle an den Landkreis Mittelsachsen zu verkaufen – damit der dort Flüchtlinge unterbringen kann.
    Eigentlich ist es ein unspektakulärer Vorgang: Im Jahr 2009 hatte die Firma Baumüller den Standort Anlagen-Systemtechnik im Industriepark Rossau in Mittelsachsen eröffnet. Doch im September 2015 entschied sich Baumüller, den Standort aufzugeben und die Produktion in ihr Werk in Slowenien zu verlagern. Die Firma unterbreitete dem Landkreis Mittelsachsen ein Verkaufsangebot. Derzeit laufen noch die Verhandlungen zwischen Baumüller und der Saxonia Standortentwicklungs- und -verwaltungsgesellschaft, einem Beteiligungsunternehmen des Landkreises Mittelsachsen und der Stadt Freiberg.
    Auszug Ende

  8. Ulrike sagt:

    Aha um Flüchtlinge unterzubringen. Immer noch mehr von diesen Kreaturen. Und die geben denen noch Grundstücke und Gebäude. Zum kotzen ist das.

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