DDR-Beitritt als Kolonisation deklariert

 

Berlin/Erfurt/Schwerin, 7. Oktober 2019 (ADN). Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) ist vor genau 70 Jahren gegründet worden. Schutzmacht des neuen Staates war die Sowjetunion. 107 Tage zuvor wurde die Bundesrepublik Deutschland (BRD) mit Hilfe der westlichen Siegermächte als erster deutscher Teilstaat aus der Taufe gehoben. Vorausgegangen war die von der Trizonen-Verwaltung ins Werk gesetzte Währungsreform im Jahr 1948. Damit hatte die Spaltung Deutschlands entscheidenden Schub bekommen und der Kalte Krieg entfaltete sich.

Die DDR-Gründung entsprach der politischen Logik. Das abrupte Ende des zweiten deutschen Staates 1989/1990 kam für die Öffentlichkeit weitgehend unerwartet. Es entsprach nicht den ursprünglichen Zielen der DDR-Bürgerechtsbewegung, die einen unabhängigen „Dritten Weg “ beschreiten wollte. Das verhinderten die Parteienapparate in West und Ost. Ihr oberster Koodinator Bundeskanzler Helmut Kohl sorgte dafür, dass in der DDR ein 41. „Tag der Republik “ nicht mehr gefeiert werden durfte. Er legte fest, dass der „Beitritt“ der DDR zur BRD drei Tage vorher vollzogen werden musste. Eine wachsende Zahl von Bürgern und immer mehr Prominente bezeichnen diesen Vorgang als Kolonisation.

Anlässlich der Gründung der DDR vor 70 Jahren lehnten es die Ministerpräsidenten von Mecklenburg-Vorpommern und von Thüringen ab, die DDR als einen Unrechtsstaat zu bezeichnen. ++ (dr/mgn/07.10.19 – 283)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenznummer 101 v. 10.10.46) vom 07.10.2019


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9 Kommentare zu DDR-Beitritt als Kolonisation deklariert

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  2. birgit sagt:

    Damals hat ein Toter einen noch nicht Geborenen geheiratet !
    Dank Hennoch Kohn war das möglich.

    Demzufolge sind alle Verträge, da juristisch nicht korrekt, nichtig.
    Hier ist Rückabwicklung angesagt.
    Denn beide Parteien wußten zwangsläufig von der Mangelhaftigkeit.

    „Er legte fest, dass der „Beitritt“ der DDR zur BRD drei Tage vorher vollzogen werden musste.“

    Damit ist der Beweis erbracht. Es wurden nur 2. Wirtschaftsgebiete, als Treuhandfirma, zusammen geführt. Aus uns wurde eine Kolonie der Westmächte gemacht.

    • Kleiner Grauer sagt:

      Im falschen gibt es nichts Richtiges! Es muß nichts rückabgewickelt werden, weil es nicht gültig ist. Wir sind durch den Einigungsvertrag auf das Besatzerrecht zurückgefallen! Wer Steuern und Abgaben vom besetzen Staat seinem Volk verlangt kommt vor ein Kriegsgericht. Wer welche zahlt begeht Hochverrat am eigenen Volk. So steht es in der ScheiXXX, UNO! Eingerichtet, oder gegründet von dem Gottverdammten SiegeXXX, sich selbst als Hauptsiegermacht erklärenden „Befreier!“

  3. Kleiner Grauer sagt:

    Der Ährenkranz im Foto ist nicht das Original 1949er. Die Stasi hatte im Original den Bundesadler als Silhouette gesehen, daher wurde der geschlossene Kranz gebracht.

    Der Deutsche glaubt zu sehen was nicht zu sehen ist.

    Er glaubt an Gott, an schwangere Maria, an Jesus, an Moses, an 40 Jahre Flucht durch die Wüste, an Mohamed, an Buda, an Yeti und an King Kong.
    Er glaubt dass der Ami auf dem Mond gewesen ist, an den 11. 9., an Geschichten aus Syrien, an Feinstaub, an Co², Vulkanische aus Island die da ist weil Sie nicht zu sehen ist.
    Er glaubt Nano Partikel in der Medizin zu sehen, im Fisch ist auch Plaste kleiner als ein Atom.
    Radioaktive Strahlung sieht Er nur auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.
    Er glaubt an Mutti ohne Kinder, an zwei spurlos verschwundene Flugzeuge, an SARS, an BSE, an EBOLA, an H5N1, an gute Geldanlagen und an den Friedensvertag seit 17. 07. 1990.
    Er glaubt an Lohnerhöhungen und Steuersenkungen, Er glaubt das Ozonloch zu sehen. Chemtrail sieht Er, aber aus Herdentrieb sieht Er sie nicht weil das unanständig und verschwörungstheoretisch ist!
    Er glaubt an rechtskräftige Urteile als Beschluss, im Namen des Volkes, aber nicht seines eigenen Volkes, Er glaubt zu sehen kein Reichsbürger zu sein.
    Er glaubt die Freiheit gibt es nicht nur für anders denkende! Er sieht zwei Gene trenne Ihm vom Affengesicht.
    Er glaubt zu sehen; sein Geld ist nicht weg, doch es ist weg, es haben nur Andere und die sehen es nicht mehr bei Ihm!
    Er glaubt an das GG , Er sieht die größte und beste Demokratie die es je auf deutschen Boden gegeben hat, Er sieht; es geht uns doch gut und das schaffen wir, sieht Er, weil Er mit Teddybären danach wirft! Er hat‘s im Fernsehen gesehen und dort sehen alle was nicht zu sehen ist, damit etwas zu sehen ist!
    Seine getrübte Sehschärfe erblickt keine BRD Firmen Staatssimulation, kein Besatzerregime, keine Scheindemokratie, niemals Fremdherrschaft, Er senkt seinen Blick vor der Willkürjustiz, empfindet Steuertyrannei als gerecht, Geheimverträge gerechtfertigt, den Schnüffelstaat als alternativlos, Er haut jeden in die Fresse der behauptet dass Er seine D Mark gegen ein Falschgeldsystem Zwangs eingetauscht hat, vom Schulden Kult hat Er nie etwas gesehen noch gehört, Er hat keine Schulden, ganz klar, die sind auch verpfändet, Knechtschaft durch Medienmanipulation gibt es nur in der Mongolei und die sieht Er nicht, die Lügenpresse kommt Ihm nicht ins Haus, wie der Parteienfilz, wer trägt noch Filz, Kriegsverbrecher mit Generationenschuld lässt Er sich beschimpfenden, da kommt Er um das viel schlimmere Chemtraillager der Verschwörer herum!
    Er glaubt Fördermittel zu sehen ohne DIE nichts geht. Dass diese Ihm vorher gestohlen wurden sieht Er nicht!
    7/16

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Unter: Überleitungsvertrag findet man es noch.
    DIE fälschen überall darin rum. Es war der Überleitungsvertrag, jetzt der Einigungsvertrag!
    Weiterhin gültig bleibt Art. 2 Abs. 1 Überleitungsvertrag:
    (1) Alle Rechte und Verpflichtungen, die durch gesetzgeberische, gerichtliche oder Verwaltungsmaßnahmen der Besatzungsbehörden oder auf Grund solcher Maßnahmen begründet oder festgestellt worden sind, sind und bleiben in jeder Hinsicht nach deutschem Recht in Kraft, ohne Rücksicht darauf, ob sie in Übereinstimmung mit anderen Rechtsvorschriften begründet oder festgestellt worden sind. Diese Rechte und Verpflichtungen unterliegen ohne Diskriminierung denselben künftigen gesetzgeberischen, gerichtlichen und Verwaltungsmaßnahmen wie gleichartige nach innerstaatlichem deutschem Recht begründete oder festgestellte Rechte und Verpflichtungen.
    Damit werden die entsprechenden Maßnahmen der Besatzungsbehörden entsprechendem Bundesrecht gleichgestellt, mit der Folge, dass sie durch nachfolgendes Bundesrecht aufgehoben werden können.[9][3]

  5. Kleiner Grauer sagt:

    Der letzte Satz ist der Hammer! Wer hat das GG geändert ohne Volksabstimmung.
    Wird Euch Schlafbacken nun der BeschXXX deutlich? Oder wird weiter in der Herde marschiert?
    Im August war die Volkskammer aufgelöst und geht zur Hebamme und bekommt ein Kind!

    Deutsche Wiedervereinigung
    Während die Verhandlungen über den Einigungsvertrag (EV) liefen, entbrannten unter Verfassungsrechtlern sowie in der Öffentlichkeit der beiden damaligen deutschen Staaten heftige Diskussionen über den besseren Weg: einen Beitritt nach Artikel 23 Satz 2 GG oder eine Neukonstituierung des deutschen Staates nach Art. 146 GG.[10][11][12][13] Im August 1990 votierte die Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) für den Beitritt nach Art. 23 GG; den Weg, den der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble bevorzugt hatte[14] und den auch Bundeskanzler Helmut Kohl als „Königsweg“ bezeichnete.[13]
    Im Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. September 1990 wurde erklärt, dass die mit der Wiedervereinigung festgelegten Grenzen Deutschlands endgültig seien und dass keinerlei Gebietsansprüche gegen Drittstaaten geltend gemacht werden (dies betraf insbesondere die heute zu Polen gehörenden früheren deutschen Ostgebiete). Die beiden damaligen deutschen Staaten verpflichteten sich, die Verfassung des vereinten Deutschland so zu gestalten, dass sie diesen Prinzipien nicht zuwiderläuft, und insbesondere die Präambel und die Artikel 23 und 146 des Grundgesetzes entsprechend anzupassen.[15] Art. 23 a.F. wurde nach Art. 4 Nr. 2 EV, der gemäß Art. 45 EV mit beiderseitiger Ratifikation am 29. September 1990 in Kraft trat, mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland, der am 3. Oktober 1990 wirksam wurde,[16] aufgehoben.[17]
    Entwicklung nach Aufhebung des Artikels
    Vom 3. Oktober 1990 an gab es im Grundgesetz zunächst keinen Artikel 23 mehr. Durch ein Gesetz vom 21. Dezember 1992, das am 25. Dezember 1992 in Kraft trat,[18] wurde der heutige Artikel 23 des Grundgesetzes, der sogenannte Europa-Artikel, an seiner Stelle neu eingefügt.[1]

  6. gerhard sagt:

    Darvon schreibe ich schon lange Zeit…Kolonialisierung.
    Was musste ich alles an Beschimpfungen lesen….Ich habe diese überlebt.
    Und was macht unserre M….sie lässt Leute verfolgen die anderer Meinung sind.
    Verstößt gegen das ,,GG“…in welchem das Recht auf Freie Meinung verbrieft ist,
    mit dem Nachsatz ,,Eine Zensur findet nicht statt“. Man wird zum NAZI o. Rechten gemacht . Einfach nur krank.

  7. Baufutzi sagt:

    Generalstreik!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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