USA: Hunter Biden legt Vorstandsposten bei chinesischem Unternehmen nieder

Hunter Biden lächelt etwas verkniffen, hinter ihm sitzen mehrere Personen. (Pablo Martinez Monsivais / AP / dpa)
Hunter Biden, der Sohn des früheren US-Vizepräsidenten Joe Biden (Archivbild). (Pablo Martinez Monsivais / AP / dpa)

Hunter Biden, der Sohn des demokratischen US-Präsidentschaftsbewerbers Joe Biden, gibt seinen umstrittenen Vorstandsposten in China auf.

Er teilte über seinen Anwalt mit, dass er Ende des Monats aus dem Präsidium des chinesischen Aktienfonds ausscheide. Zudem erklärte er, nicht für ein ausländisches Unternehmen zu arbeiten, sollte sein Vater 2020 zum Präsidenten gewählt werden. Joe Biden gilt aus aussichtsreicher Bewerber der Demokraten für die Kandidatur.

Bereits im April hatte Hunter Biden sein Engagement beim ukrainischen Energieunternehmen Burisma nach 5 Jahren beendet. Sein Anwalt betonte nun, dass sich sein Klient während dieser Zeit nie etwas habe zu Schulden kommen lassen.

US-Präsident Trump verdächtigt die Bidens, in korrupte Geschäfte in China und der Ukraine verwickelt gewesen zu sein. Da Trump den ukrainischen Präsidenten Selenskyj in einem Telefonat zu Ermittlungen aufforderte, prüfen die Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.10.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu USA: Hunter Biden legt Vorstandsposten bei chinesischem Unternehmen nieder

  1. Pingback: USA: Hunter Biden legt Vorstandsposten bei chinesischem Unternehmen nieder | StaSeVe Aktuell

  2. ulrike sagt:

    Das wird schnell gemacht damit der Alte evtl. Chancen hat Präsident zu werden…..
    ich lach mich weg – wer würde den Kerl wählen ?

  3. gerhard sagt:

    Biden hatte doch schon Dreck am Stecken als auf dem Maidan geschossen wurde

  4. birgit sagt:

    Die Fam.Biden hatte sehr viel in der Ukraine investiert, aber auch schon die Sklaven aufgeteilt. Auch deshalb kam es zur Abspaltung der Kohlereviere.
    Die Kumpel erhielten sehr lange für ihre Arbeit keinen Lohn. Die Kohle wurde nicht verkauft, sondern gebunkert. Warum wohl ?

    Der Plan von Biden war gut, jedoch nicht gut genug !
    Dort haben diese Betrüger erstmals richtig Kapital gelassen, dank Russlands.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.