Nach Italien-Vorstoß: Bildungsministerin Karliczek lehnt Schulfach „Klimaschutz“ ab

Das Foto zeigt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, CDU. (imago / Reiner Zensen)
Bundesbildungsministerin Anja Karliczek, CDU (imago / Reiner Zensen)

Bundesbildungsministerin Karliczek lehnt ein eigenes Schulfach Klimaschutz nach dem Vorbild Italiens ab.

Es würden immer wieder Wünsche laut, neue Fächer einzuführen. Generell sehe sie dies skeptisch, sagte die CDU-Politikerin der „Augsburger Allgemeinen“. Klimaschutz sei eines der wichtigsten Themen der Zukunft und sollte daher auch im Unterricht behandelt werden. Dies sei aber bereits an ganz vielen deutschen Schulen in unterschiedlichen Fächern der Fall.

Der italienische Bildungsminister Fioramonti von der Partei Fünf Sterne hatte diese Woche angekündigt, dass Italien als erstes Land Klimaschutz als Schulpflichtfach einführen werde.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.11.2019 


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Kommentare zu Nach Italien-Vorstoß: Bildungsministerin Karliczek lehnt Schulfach „Klimaschutz“ ab

  1. Pingback: Nach Italien-Vorstoß: Bildungsministerin Karliczek lehnt Schulfach „Klimaschutz“ ab | StaSeVe Aktuell

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Angewachsene Ohrläppchen, vom Repto zur Blindschleiche, oder Brillenschlange?

    Auszug im Netz gefunden
    Die CDU und ihre Blindschleichen
    von Isabella Klais
    Der Gesamtzustand der CDU kulminiert nur in den offen zu Tage tretenden Querelen der letzten Zeit. Sie sind der Endpunkt vor ihrem endgültigen Abstieg in die Bedeutungslosigkeit. Und das ist gut so für Deutschland.
    Begonnen hatte alles schon viel früher mit dem so geistlosen, wie beratungsresistenten Egomanen Kohl, der um ein Haar die Wiedervereinigung verpatzt hätte (Vergleich Gorbatschows mit Göbbels), der den Euro gegen den Willen der Bevölkerung und entgegen dem Rat der Experten einführte, der mit krimineller Energie die Parteispendenaffaire aussaß und schließlich dem Popanz Angela Kasner ins Partei~ und Regierungsamt verhalf, wo sie ihr zerstörerisches Werk in Partei und Staat aufnehmen konnte.
    Wenn man die Entwicklung betrachtet, fällt auf, daß die CDU stets eine Negativauslese anzog und noch immer anzieht, in der kriminelle Neigungen (Wolfgang Schäuble, Ursula Albrecht) und intellektuelles Versagen (Liste wäre schier endlos.) als Steigbügel für den Aufstieg gelten.
    AKK hat offensichtlich aus der Bauchlandung mit ihrer inhaltlich und formell desaströsen Initiative für die Errichtung einer Zone in Nordsyrien nichts gelernt. Schon prescht sie erneut vor mit der Ankündigung vermehrter Auslandseinsätze der Bundeswehr. Auch hier zeigt sich erneut ihr Unvermögen zu logischer Analyse.
    Warum sollte die Bundeswehr die Kastanien aus dem Feuer holen, die andere seit ihrer kolonialen Vergangenheit und anhaltend bis heute durch Aggressionen gegen andere Staaten dort deponiert haben? Welche Werte sollen damit verteidigt werden? Die des Rechtsbruches?
    Was treibt die Bundeswehr schon jahrelang in Afghanistan, wo gerade die Regierung des Landes aus ihrem komaartigen Tiefschlaf erwacht und feststellt, daß sie bisher gänzlich unbeteiligt die Rolle einer Randfigur einnahm, während ausländische Kräfte und heimische Terroristen bald gegeneinander kämpfen, bald miteinander verhandeln – alles ohne die Landesregierung.
    Doch der Vorstoß von AKK hat etwas: Solche Ideen verkaufen sich trefflich bei den Wählern. Daher: nur zu und weiter so! Warum wohl fürchten US-amerikanische Wahlkämpfer nichts so sehr, wie Landsleute in Zinnsärgen?!
    Auch in der jüngeren Garde gilt das Prinzip der Förderung geistig Zurückgebliebener.
    Als Generalsekretär leistet sie sich einen 34-jährigen Polen als Polit-Gastarbeiter, der sich im Leben als echter Rohrkrepierer bewährt hat. Schon ein einziges Scheitern bei der universitären Abschlußprüfung stellt keine intellektuelle Empfehlung aus. Ein weiteres Scheitern in zweiten Anlauf weist einen dann sicher als geistigen Versager aus. Wenn man dann auch noch einen dritten Versuch in einem anderen Fach in den Sand setzt, ist man nur noch tauglich und reif für die Politik. Und genau dort ist Paul Ziemiak angekommen.
    Wer jetzt denkt, daß er so wenigstens nicht „hartzt“, verkennt, daß der Hohlkopf für das Dreschen dämlicher Phrasen an den staatlich alimentierten Fleischtöpfen gütlich tun darf und sich anmaßt, die Geschicke Deutschlands mitbestimmen zu können, wo er noch nicht einmal sein eigenes Leben in geordnete Bahnen lenken konnte.
    Der von ihm geschmähte Björn Höcke als erfolgreicher Gymnasiallehrer könnte ihm Grundkenntnisse der Farbenlehre vermitteln, wonach aus blau nie braun werden kann. Natürlich kann er Höcke als Nazi bezeichnen, denn aus seinem Munde ist dies bedeutungslos; muß man doch davon ausgehen, daß ihm auch die Geschichte als Buch mit mehr als sieben Siegeln verschlossen blieb. Auf die Verfassung (er meint das Grundgesetz!) sollte er sich besser nicht berufen, denn es war im Fach Rechtwissenschaften, daß er sich gleich das doppelte Gütesiegel des Ignoranten abgeholt hat. Muß man dazu mehr ausführen?
    Wenn er sich zu der Forderung versteigt, die CDU müsse die geistige Meinungsführerschaft im Lande erobern, führt er ein Plädoyer zu seiner eigenen Eliminierung, denn er steht dem ganz sicher abschreckend im Wege.
    Wenn einem so viel Dummheit widerfährt, ist das schon eine Ehrenrunde in der Klippschule wert.
    Björn Höcke wird das mit gebotenem Amüsement zu nehmen wissen, frei nach der Devise: Was kümmert es den Mond, wenn der Ziemiak ihn anbellt.
    Einer Partei, die systematisch geistigen Schrott nach oben spült, sieht man genüßlich bei der Selbstdemontage zu. Möge sie erfolgreich und schnell verlaufen. Für die dann freigesetzten Versager wird sich garantiert eine Lösung finden.
    019/11/07/die-cdu-und-ihre-blindschleichen/
    Auszug Ende

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.