Urteil: Kündigung des Gedenkstätten-Vize-Direktors rechtens


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Das Schild mit der Aufschrift "Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen" hängt in Berlin am Haupttor der Stasiopfer-Gedenkstätte in Hohenschönhausen. Dort waren zu DDR-Zeiten Untersuchungshäftlinge untergebracht. Vor 20 Jahren, am 1. Juni 1994, begann hier mit den original erhaltenen Zellen und Verhörräumen die Arbeit der Gedenkstätte. (dpa/Paul Zinken)
Stasiopfer-Gedenkstätte Hohenschönhausen (dpa/Paul Zinken)

Das Arbeitsgericht Berlin hat die Entlassung des früheren Vize-Direktors der Stasi-Opfer-Gedenkstätte in Berlin für rechtens erklärt.

Die Richter wiesen die Kündigungsschutzklage Frauendorfers ab. Zur Begründung hieß es, dieser habe sich in vielen Situationen wie Bewerbungsgesprächen nicht korrekt verhalten. Zudem habe er sein Verhalten trotz Ermahnung durch seinen Vorgesetzten nicht geändert. Frauendorfer war im September 2018 wegen Vorwürfen entlassen worden, er habe Mitarbeiterinnen sexuell belästigt. Die Vorwürfe selbst waren nicht Gegenstand des Verfahrens.

Im Zuge der Affäre war auch dem damaligen Leiter der Gedenkstätte, Hubertus Knabe, gekündigt worden. Der Stiftungsrat betonte, dieser sei nicht entschlossen genug gegen seinen Stellvertreter vorgegangen und habe strukturellen Sexismus toleriert.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.11.2019 


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2 Kommentare zu Urteil: Kündigung des Gedenkstätten-Vize-Direktors rechtens

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Gib DENEN einen Posten und Du findest Ihm zwischen den Beinen einer wieder.

    Im Netz gefunden
    Auszug

    Wortverdreher und Mißversteher. Über Mätressen und Matratzen.
    https://bayernistfrei.com/2019/11/11/wortverdreher-und-missversteher-ueber-maetressen-und-matratz en/Mätressen und Matratzen haben Akzente gesetzt. Der Sonnenkönig ist tot, es lebe Bunga Bunga. Berlusconi, Seehofer, John F. Kennedy und Willy Brandt waren nicht bekannt als Asketen und Spartaner sondern eher in der Disziplin Seitensprung allererste Sahne. Bill Clinton beteuerte vor laufenden Kameras seine Unschuld wie Lance Armstrong, für den Doping ein Buch mit sieben Siegeln schien. Aber Lügen haben kurze Beine. Mit Trübsal blasen macht man keine Karriere. Das muß sich auch Bill Clinton gedacht haben. Seine Schwäche für Sex und Saxophon blasen hätte ihn – im Gegensatz zum Sonnenkönig – fast aus dem Amt gefegt. Am ältesten Gewerbe der Welt sind nach dem Mädchen Rosemarie (1957) schon so manche Überflieger zerbröselt, wie der britische Kriegsminister John Profumo, der seine Manöver 1962/63 in der Matratze des Mannequins Christine Keeler abhielt.
    Matratzen waren auch das Hauptquartier von Me Too-Champions wie Dominique Strauss-Kahn, Harvey Weinstein oder Bill Cosby. Die lecken jetzt gerade ihre Wunden.
    Das Phänomen der Staatsmätressen aber ist fruchtbarer denn je. Campino, Grönemeyer oder Udo Lindenberg blasen je nach Bedarf die Schalmeien von Honecker oder Merkel.
    In Tagen wie diesen bebauchpinselt FeineSahneSteinmeier gerade Udo Lindenberg, den Populisten der Panik, Schlagseite und Schiffbrüche. Der Navigator des Nuschelns hat der sinkenden Andrea Doria ein Requiem gewidmet, in der er sich als Botschafter der flüchtigen Nüchternheit möglicherweise selbst ein Denkmal setzen wollte.
    Die „Out of Africa“-Theorie bekam letzte Woche erste Risse, als sich ein fast 12 Millionen alter Fossilienfund im Allgäu als Vorläufer des Menschen entpuppte. Es passt gut zum dauerpubertierenden Fossil und aus der Zeit gefallenen Revoluzzer des im Allgäu umhergraupelnden Sekundärmigranten Udo Lindenberg, daß die Wissenschaftler den Knochenresten den Namen „Udo“ gaben. Nicht ohne Mutterwitz reagierte der rockende Rentner: Eine besonders derbe Entgleisung hat sich der mutmaßlich mittelfristig einsturzgefährdete Zausel wenige Tage vor seiner Ehrung gegenüber der AfD geleistet: Der AfD-Abgeordnete Stephan Brandner nannte die Ehrung auf Twitter einen „Judaslohn“, was wiederum ein Heer von Berufsempörten und -denunziologen auf den Plan rief, die darin „Antisemitismus“ witterten. Die Assoziation zwischen dem Wort „Judaslohn“ und „Antisemitismus“ kann man herstellen, wenn man besonders ungebildet ist oder sein Publikum für besonders ungebildet hält und wenn man einen bildungsfernen volkspädagogischen Apparat an seiner Seite hat, der sich für keinen Presstituiertendienst zu schade ist. Dies haben schon einige gelehrte Artikel gut analysiert. Brander selbst hat es auch in einer israelischen Zeitung erklärt und mit Videoblogger Hyperion darüber gesprochen: Ein Fehler von Brandner könnte dennoch darin liegen, dass er der bunten Maxime „Empört Euch“ gefolgt ist, die untrennbar mit dem Aufstand der Anständigen verbunden ist. Unser damaliger Facebook-Eintrag hingegen folgte der Maxime des Aufstands der Vernünftigen: „Ergötzt Euch“. Was ist schöner als ein weiterer Neuzugang im Gruselkabinett der HeldInnen der Bunten Republik?
    Interessant wie der unübersehbar rotgrünmerkelbunte Journalist Tilo Jung auf der Pressekonferenz Björn Höcke ab Minute 9:40 mit dem Etikett des „Faschisten“ zu diskreditieren versucht. Die Reaktion von Björn Höcke ist souverän:
    Auszug Ende

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