Deutschland – Evangelische Kirche steigt offiziell ins Schlepper-Geschäft ein

Evangelische Kirche steigt offiziell ins Schlepper-Geschäft ein
Kirchliche Würdenträger und bekennende Überfremdungsfanatiker: Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm

Die Transformation der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu einem radikalen Verein xenophil-linksgrüner Aktivisten schreitet unaufhaltsam voran: Den Absichtserklärungen des diesjährigen Kirchentags („Schicken wir ein Schiff“) lässt sie jetzt Taten folgen. Jetzt stellten die Kirchenoberen das Bündnis „United4Rescue“ vor – „zur Unterstützung der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer“. Damit steigt die zweitgrößte Glaubensgemeinschaft Deutschlands, der immer noch mehr als ein Viertel der Bevölkerung angehört, aktiv in die Menschenschlepperei auf dem Mittelmeer ein.

von Günther Strauß

So unoriginell wie der Name der neugeschaffenen Organisation, die sich in ihrem krampfhaften Anglizismus inklusive Binnenmajuskeln begrifflich an „SeaOrg“ oder „SeaWatch3“ anlehnt, so abgedroschen sind auch die Phrasen, mit denen EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedford-Strohm das Engagement seiner staatsfinanzierten Kirche rechtfertigt: Naiv, moralisch erhaben, unterkomplex und über alle kritischen Einwände über die Realität der Mittelmeer-Menschenschlepperei erhaben (mafiöse kommerzielle Strukturen, Pull-Faktor, Massenmissbrauch von Asyl- und Flüchtlingshilfe) verkündet er, man „darf nicht nur reden, sondern muss handeln“. Dass die neue Hilfsorganisation mit einem eigenen Schiff in die „Seenotrettung“ einsteige, sei „ein politisches Zeichen“ an die europäischen Regierungen, dass „endlich eine funktionierende Seenotrettung etabliert werden müsse“.

Kommenden Monat will „United4Rescue“ daher, wie die „FAZ“ schreibt, das vom Land Schleswig-Holstein versteigerte Forschungsschiff „Poseidon“ für 1 Million Euro erwerben und unter weiterem erheblichen finanziellen Aufwand umbauen. Zumindest ein Teil dieser Gelder kommt aus offiziellen Kirchenmitteln – und damit Kirchensteuererträgen: Alleine die rheinische und die oldenburgische Landeskirche wollen laut „FAZ“ die „United4Rescue“ mit Kirchensteuermitteln von 100.000 Euro respektive 20.000 Euro unterstützen. Bedford-Strohm begrüßt dies ausdrücklich.

Mit Kirchensteuergeldern gegen die geltende Rechtsordnung

Man muss sich dies auf der Zunge zergehen lassen: Die evangelische Kirche verwendet Gelder der Allgemeinheit, die teilweise vom Staat zwangseingetrieben werden, um Beihilfe zum Bruch der Gesetze und Missbrauch der Sozialsysteme eben dieses Staats zu leisten – durch Herbeikarren von Menschen nach Europa, deren Schutzbedürftigkeit nicht geklärt ist, die in den meisten Fällen keinen Anspruch auf Asyl haben und die sich überdies vor allem deswegen zu halsbrecherisch-lebensgefährliche Überfahrten aufs Mittelmeer wagen, weil dort die Verlockung eines sicheren Shuttledienstes in Gestalt eben jener Schlepperschiffe auf sie wartet.

Zu dieser nach wie vor ungeklärten Frage, ob die EKD-Initiative neben der schieren physischen Rettung aus Seenot auch „migrationspolitische Ziele“ verfolgt, heißt es in der Grundsatzerklärung von „United4Rescue“, alle Bootsflüchtlinge müssten „Zugang zu fairen Asylverfahren“ bekommen. Damit räumt die Kirche selbst ein, dass sie Fakten schafft, bevor überhaupt die Rechtsgrundlage geklärt ist: Wer erst einmal in Europa ist, bleibt praktisch nämlich hier, selbst wenn sein Asylverfahren (wie in der übergroßen Mehrheit aller Fälle) abgelehnt wird. Es ist zynisch und gewissenlos, diese Tatsache auszublenden.

Doch all dies interessiert die EKD nicht; wenn verlogene „Menschlichkeit“ beschworen wird, wird kalkulierter Rechtsbruch zur Bagatelle. Deshalb saß gestern auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) mit auf dem Präsentationspodest und beklatschte die Aktion. Zusätzlich forderte sie laut „FAZ“, deutsche Städte sollten künftig „auch ohne Zustimmung des Bundesinnenministeriums zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen“ dürfen – wen interessiert schon die geltende Rechtsordnung?

Die grüne Laissez-faire-Haltung fällt natürlich auf fruchtbaren Boden bei der EKD, die mit „United4Rescue“ fortan einen gewichtigen Beitrag leistet: Zur weiteren Destabilisierung Europas – und zur Aufrechterhaltung eines perversen, hochlukrativen Schleppersystems, das nur die reichsten, stärksten und skrupellosesten „Flüchtlinge“ zu uns spült. Halleluja!

Quelle: anonymousnews.ru vom 06.12.2019 


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5 Kommentare zu Deutschland – Evangelische Kirche steigt offiziell ins Schlepper-Geschäft ein

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  2. ulrike sagt:

    Jagt diese beiden Kerle doch endlich in die Wüste. Solche Verräter am eigenen Volk sind nicht auszuhalten. Und das wird auch noch von unserem Geld bezahlt.

    Gibts keine in der Kirche die den beiden mal die Leviten lesen ?

  3. Annette sagt:

    Gott im Himmel sieht weg und schämt sich.

  4. gerhard sagt:

    Zwei Irre…wie war das an der Klagemauer…beide Hand in Hand und die Kreuze unter der Jacke versteckt….

  5. Hendrik Kurze sagt:

    Sind die Beiden noch bei Sinnen? von meiner Kirchensteuer das soll das bezahlt werden? Habeich das richtig verstanden.? mit dem Rettungsschiff wollen sie diese in
    Seenot befindlichen Migranten wieder in sicheres Land ( Nordafrika ) bringen. Dazu braucht man kein teueres Schiff wenn man verhindert, indem diese Daran hindert erst auf die Schiffe zugehen

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