Johnson gegen neues schottisches Unabhängigkeitsreferendum


Bergfürst

Der britische Premierminister Johnson hat nach seinem Wahlsieg ein neues Unabhängigkeitsreferendum in Schottland strikt abgelehnt. Sein Büro teilte mit, das Ergebnis der Abstimmung von 2014 müsse respektiert werden. Das habe Johnson der schottischen Regierungschefin Sturgeon mitgeteilt. Vor fünf Jahren hatten sich die Schotten mehrheitlich gegen eine Abspaltung vom Vereinigten Königreich ausgesprochen. Angesichts massiver Stimmengewinne ihrer Nationalisten bei der Parlamentswahl hatte Sturgeon eine neue Abstimmung gefordert. Das geht aber nur mit Zustimmung der Zentralregierung in London.

Quelle: MDR vom 14.12.2019 

Anmerkung der Redaktion staseve: Aufgrund der UN-Charta könnten sich die Schotten auch herauslösen und Unabhängigkeit erreichen.

Artikel 4 UN-Charta

(1) Mitglied der Vereinten Nationen können alle sonstigen friedliebenden Staaten werden, welche die Verpflichtungen aus dieser Charta übernehmen und nach dem Urteil der Organisation fähig und willens sind, diese Verpflichtungen zu erfüllen.

(2) Die Aufnahme eines solchen Staates als Mitglied der Vereinten Nationen erfolgt auf Empfehlung des Sicherheitsrats durch Beschluß der Generalversammlung.


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3 Kommentare zu Johnson gegen neues schottisches Unabhängigkeitsreferendum

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  2. Kleiner Grauer sagt:

    Der MDR spricht von Nationalisten! Das habe ich auch gehört. Die Nationalisten haben gewonnen! Daraus werden in bölde Rääächte! Die Plappermäulchen in (oder BEI der EU-nach Augsburger OB…) haben schon mit Verhandlungen bis Ende 2020 gedroht! Danke England am 31. Jänner ist Ende im Gelände! Es kam auch: Wenn der Austritt nächstes Jahr in England Arbeitsplätze schafft und die Wirtschaft Aufschwung bekommt, dann treten womöglich noch mehr aus-weine-weine! Die Börse hat schon reagiert!!! Lach! Weg mit diesen vermutlichen, fetten, versoffenen, hurenden, Sozialkassen vernichtenden Maden in Brüssel. Der letzte macht das Licht aus!

    • birgit sagt:

      Die Briten werden sich nach dem Austritt ganz schnell erholen.
      Das Pfund wird wieder zu dem was es mal war. Eine starke Währung.

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