Mittelalter-Urkunden wieder in Nürnberg – SENSATIONELLER DACHFUND AUS DEN USA

 

Links ist die Urkunde von Königs Sigismund. Nürnberg darf mit Venedig kein Handel treiben. Daneben ist der Verkauf eines Bauernhofes richterlich dokumentiert

Links ist die Urkunde von Königs Sigismund. Nürnberg darf mit Venedig kein Handel treiben. Daneben ist der Verkauf eines Bauernhofes richterlich dokumentiert Foto: Karina Palzer


Nürnberg – Mit weißen Handschuhen und ganz vorsichtig greift Nürnbergs Staatsarchivleiter Professor Peter Fleischmann (64) nach den beiden Dokumenten in der Glasvitrine, sagt: „Die Urkunden kommen aus den Vereinigten Staaten und sind älter als die Entdeckung des Kontinents.“

Als Kriegs-Souvenir hat ein US-Soldat diese geschichtsträchtigen Urkunden aus dem Jahre 1418 in seine Heimat mitgenommen. Der Sohn hat die wertvollen Stücke auf dem Dachboden gefunden und der Deutschen Botschaft übergeben.

Die Urkunde mit Siegel ist ein Verbot von König Sigismund: Nürnberg darf mit Venedig kein Handel treiben.

Das andere Papier dokumentiert dem Verkauf eines Stadels samt Hof vor dem Frauentor in Nürnberg. Unterschrieben von einem Richter.

Auch wenn es kein König unterschrieben hat, sei dieses Dokument wichtig. Fleischmann: „Damit kann den Bau einzelner Häuser nachvollziehen.“

Quelle: Bild-online vom 17.01.2020


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2 Kommentare zu Mittelalter-Urkunden wieder in Nürnberg – SENSATIONELLER DACHFUND AUS DEN USA

  1. gerhard sagt:

    Die Russen haben auch Kunstschätze nach Moskau verbracht….aber einen großen Teil gabs wieder zurück …die alten Dresdner wissen um die Fakten (diese Spezies wird immer weniger). Amis u. Briten haben ihr Raubgut meist zu Geld gemacht.

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Wann wird der Friedensvertrag für Deutschland gefunden werden dürfen.

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