UCC: Finanzminister gibt zu, dass es Schecks nach UCC gibt und Bargeld das Einzige Korrekte Zahlungsmittel ist!

Das Bundesfinanzministerium hat nunmehr zugegeben, dass es Schecks nach Uniform Commercial Code gibt und hat auch nicht bestritten, dass es Verrechnungskonten gibt.

Man spricht auch das erste Mal regulär hier die Wahrheit! Man gibt allerdings auch zu, dass die Konten nicht beim Finanzministerium direkt geführt werden!

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Auch will der Bundesfinanzminister nicht selber in den UCC-Konflikt vor Strafverfolgungsbehörden kommen. So wird eben kurzerhand signalisiert man habe damit direkt nix zu tun! Das ist ja auch richtig der UCC ist ein Handelssystem direkt von Mensch zu Mensch welches seit mehr als 2000 Jahren im Hintergrund nur durch die Grundlagen des heutigen Wirtschaftssystems übertüncht werden.

Ob ein Mensch mit einem anderen Menschen Handel treibt und zu welchen Konditionen, das entscheidet der Mensch selbst und nur er. Und Pfandrechte, Pfandbriefe, Schuldscheine und andere Papiere sind nix als Ausdruck eines Geschäfts im Handel. Auch die von den Engländern erfundenen Geburtenbonds auf einzelne Menschen sind nix anderes als Ausdruck eines Wertpapiers im Handel. Nur die Perversität ist die in Unwissenheit übernommene Treuhänderschaft ohne Wissen des jeweiligen Menschen.

Aber lesen Sie selbst die Wahrheiten des Bundesfinanzministeriums:

Fal­sche SE­PA-Über­wei­sungs­trä­ger oder Zah­lungs­auf­for­de­run­gen

Ansicht Sepa-Überweisung mit Stempel

Quelle:  Bundesministerium der Finanzen

Gegenwärtig gehen im Bundesministerium der Finanzen (BMF) vermehrt SEPA-Überweisungsträger oder Zahlungsaufforderungen von Unternehmen ein, die einen Stempelaufdruck mit folgenden oder ähnlichen Elementen enthalten: „Scheck – Wert akzeptiert – Retourniert für den Wert – Befreit von Abgabe – zur Hinterlegung beim Bundesministerium für Finanzen – nur zur Verrechnung von folgendem Konto – Uniform Commercial Code UCC“.

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Dazu bittet das BMF Folgendes zu beachten: Es gibt zwar „Schecks nach UCC“, diese sind jedoch kein gesetzliches Zahlungsmittel. Banknoten sind im Euro-Währungsgebiet das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel, das jeder Gläubiger einer Geldforderung vom Schuldner in unbegrenztem Umfang als Erfüllung seiner Forderung annehmen muss,  sofern beide nichts anderes vereinbart haben.

Der oben beschriebene Stempelaufdruck stellt keine Grundlage für irgendeine Zahlungsverpflichtung des Bundes dar, es liegt auch sonst kein irgendwie geartetes Zahlungsmittel vor. Auch besteht beim BMF kein Hinterlegungskonto o.ä. für derartige „Verrechnungen“.

Ob gegebenenfalls ein Betrugsversuch zu Lasten des Gläubigers der Forderung vorliegt, wäre durch die zuständigen Strafverfolgungsbehörden zu klären. Eine entsprechende Anzeige sollten jedoch die Gläubiger selbst erstatten.

Screenshot (395)

Soweit die Ergüsse der Wahrheit durch das Bundesfinanzministerium. Das passt auch sehr gut zu dem heute bereits veröffentlichten Artikel zum UCC des Sächsischen Justizministers Sebastian Gemkow.

Langsam kapieren auch die letzten Bediensteten in den sogenannten Behörden, dass sie persönlich haften im Handel und Rechtsverkehr von Mensch zu Mensch. Das hat ja Sebastian Gemkow, von Beruf Jurist als Sächsischer Innenminister bedeutungsvoll zugegeben:

Gemkow: „Wir werden mit Sicherheit darüber nachdenken müssen, wie man Bedienstete noch mehr schützen und für sie sorgen kann, falls sie Opfer geworden sind.“

ER sagt faktisch aus was gut informierte wissen. Es gibt keine Beamten in Deutschland und es gibt in einem Nichtstaat auch keine Staatshaftung. Jeder haftet persönlich!

Und er gibt desweiteren zu:

Reichsbürger schikanieren Bedienstete als vermeintliche Schuldner mit unberechtigten Forderungen in Millionenhöhe. (Anmerkung der Red. seine Sichtweise)

Der Internationale Strafgerichtshof-Werbung

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Laut Gemkow helfe hier das Auswärtige Amt, die Forderungen zu löschen. Eine Belastung bleiben sie.

Er gibt also zu: Auch wenn korrekte Eintragungen in UCC-Registern gelöscht werden auf Veranlassung des Außenministeriums der Bundesrepublik! Korrekt ergangene Forderungen von Mensch zu Mensch bleiben dennoch erhalten! Jeder der nach UCC korrekt gearbeitet hat, besitzt auch korrekte Pfandbriefe und Börsenfähige Schuldverschreibungen!

Jeder intelligente Mensch in Deutschland müsste eigentlich nunmehr aufwachen und sollte sich mal mit dem UCC beschäftigen.

Peter Frühwald bietet hierüber für alle unwissenden Seminare an. Kurzentschlossene, können sich am Sonntag in Chemnitz auf dem UCC-Seminar informieren.

Wer nicht Reisen möchte dem bieten sich auch die Möglichkeit eines Webinars zum UCC vom heimischen Schreibtisch an.

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Auch individuelle Beratungen können gerne in Anspruch genommen werden.


mondland

Quelle: Nachrichtenagentur ADN (SMAD-Lizenz-Nr. 101 v. 10.10.46) vom 15.04.2016

 

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12 Kommentare zu UCC: Finanzminister gibt zu, dass es Schecks nach UCC gibt und Bargeld das Einzige Korrekte Zahlungsmittel ist!

  1. Pingback: Dies & Das vom 15. April 2016 | freistaatpreussenblog

  2. Heike Klopries sagt:

    Es gibt kein ordentliches Bargeld. Der Euroschein oder Münze ist nur ein Wechsel eine Schuldverschreibung. Das selbe ist ein Akzeptiert für Wert – das aber Gold gedeckt ist. Also was für ein Mist verzapft da das BundesFinanzMinisterium? Die Konten werden nicht beim BFM geführt, das ist richtig, die sind bei der Deutschen Bundesbank.

    • DB_GuG/01-14 sagt:

      Deutsche Bundesbank: ‚Geld und Geldpolitik‘, Ausgabe Januar 2014

      Seite 22
      „Banknoten sind im Euro-Währungsgebiet das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel. Jeder Gläubiger einer Geldforderung muss vom Schuldner Banknoten in unbegrenztem Umfang als Erfüllung seiner Forderung annehmen, sofern beide nichts anderes vereinbart haben.“

      „Im Gegensatz zu den Banknoten sind die Münzen nur in beschränktem Umfang gesetzliches Zahlungsmittel. Im Euro-Währungsgebiet ist ein Gläubiger nicht verpflichtet, mehr als 50 Münzen pro Zahlung anzunehmen. Das deutsche Münzgesetz regelt zudem, dass in Deutschland niemand verpflichtet ist, Münzen im Wert von mehr als 200 Euro zu akzeptieren.“

      Seite 23
      „Notenmonopol

      Im Euroraum sind die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken zur Ausgabe der Banknoten berechtigt. In Deutschland besitzt die Deutsche Bundesbank das ausschließliche Recht zur Notenausgabe. Sie gibt die Banknoten – von wenigen Ausnahmen abgesehen – über die Geschäftsbanken in Umlauf.“

      „Münzregal

      Die Zuständigkeit für die Herstellung der Euro-Münzen liegt – anders als bei den Banknoten – bei den Regierungen der Euroländer. Dies ist ein Relikt aus alter Zeit, als es ausschließlich Münzen gab.“

      „Keine Einlösungsverpflichtung in andere Werte

      Der Euro ist eine sogenannte Fiatwährung: Die Zentralbanken des Eurosystems
      sind nicht verpflichtet, den Gegenwert einer vorgelegten Banknote
      in Gold oder andere Vermögenswerte zu tauschen.“

      Seite 56
      „Buchgeld ist Geld, aber kein gesetzliches Zahlungsmittel“

      Seite 76
      „Geschäftsbanken schaffen Geld durch Kreditvergabe.“

      Seite 83
      „- Die Schaffung von Geld wird als Geldschöpfung bezeichnet. Sowohl die Zentralbank als auch die Geschäftsbanken können Geld schaffen. Buchgeld entsteht in der Regel durch die Vergabe von Krediten.

      • Heike Klopries sagt:

        Dann schau Dir mal das an. Es ist egal was die Banken sagen. Die Fakten sind folgende: Seite 1 von 2
        Merkblatt
        Uniform Commercial Code – UCC
        United States Company und Bundesrepublik Deutschland Co.

        Die nachfolgenden Erläuterungen sind in den öffentlichen, für jedermann zugänglichen Registern, Archiven und
        Bibliotheken zu recherchieren und zu verifizieren. Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in der Bundesrepublik und
        stellen damit Offenkundigkeiten dar.
        Es ist sehr wohl, weltweit bekannt, dass „United States“ und alle ihre Einheiten ein Konzern/Unternehmen sind,
        angesiedelt in dem privaten Distrikt of Columbia (Washington DC/10 Square Miles).
        Ursprünglich vereint am 21. Februar 1871 unter dem „Distrikt of Columbia“, dem 41 Kongress, Absatz 34, Session 111,
        16 Stat. 419 Chapter 61 und 62.
        Dieser Konzern, U.S. hervorgegangen aus der Virginia Company, wurde am 11.06.1878 reorganisiert.
        Der Kooperationsvertrag mit dem Titel: Die Vereinigten Staaten von Amerika, zwischen der U.S. Company- Distrikt of
        Columbia und den eigentlichen Republiken von Amerika, beinhaltet in seinem Artikel 18 B 7, dass das Admiralsrecht
        (Admiralty Law- Seerecht) an folgenden Orten Anwendung findet.

        (1) auf hoher See
        (2) auf amerikanischen Schiffen
        (3) in allen Ländern, welche von den Vereinigten Staaten verwaltet oder erobert werden, und
        innerhalb des Staates Amerika.

        U.S. – ein Bundeskonzern/ -unternehmen ……. Titel 28 USC Kapitel 176 des § 3002. Es ist eindeutig, dass die
        Vereinigten Staaten .:.:.:….···ein Unternehmen/Konzern ist …….. 543 FEDERAL SUPPLEMENT (Bundesnachtrag) 724.

        Auch der Vereinigte Staaten Code gehört laut Artikel 28 3002 (15) (A) (B) (C) nicht zur Republik. Er wurde unabhängig
        gestartet und gehört zur Vereinigte Staaten Co.
        Auch muss man akzeptieren, dass sich diese Firma nicht von der Regierung unterscheidet.
        Seit 5. Juni 1933 ist die U.S. eine bankrotte Organisation, siehe Congress Hause Joint Resolution 192, Senatsbericht 93-
        549 und Durchführungsverordnung 6072, 6102 und 6246, also eine de facto Regierung.

        Da die BRD, ebenso wie die U.S. und fast sämtliche Staaten auf der Welt seit dem 2 Weltkrieg unter
        Insolvenzbedingungen agiert wie auch, kehren sich die kommerziellen Gegebenheiten u. die Ausführung der
        kommerzielle Instrumente um. Nun ist die Bundesrepublik Deutschland mit allen ihren kommerziellen Untereinheiten im
        Handelsregister des privaten Bezirks, Washington D.C. als Company mit 64 Gesellschaftern eingetragen.

        Zusätzlich ist die BRD bei der SEC (Security Exchange Commission) unter der Nummer: 780140 registriert. Grundlagen
        der SEC gelten für Unternehmen, die unter die 2 Berichtspflichten des Security Acts von 1933 und/oder des Security
        Exchange Acts von 1934 fallen.
        Mit dieser Eintragung sind verbindliche Vorschriften der SEC zu beachten.

        Dies sind unter anderem die Regulation S-X die eine Gliederung von Bilanz und GuV vorgibt und die Regulation S-K die
        zusätzliche Aufgabepflichten fordert.
        Der Security Act von 1933 und der Security Exchange Act von 1934 sind Federal Law also Statuten des privaten Bezirks
        von Columbia die für die Bundesstaaten und die angegliederten kommerziellen Einheiten wie die BRD verpflichtend
        einzuhalten sind. UCC ist eine von der Kirche nach dem Römischen Recht geschaffene Registratur, mittels derer
        weltweites Handelsrecht etabliert wurde. Damit war gesichert, dass Körperschaften untereinander Geschäfte treiben
        konnten.

        „Uniform Commercial Code (UCC) is a private collection of commercial, financial and transaction laws first presented in
        draft form by the American Law Institute in 1943 with its 1st official publication in 1952. lts ongoing development is now
        administered by the National Conference of Commissioners on Uniform State Laws (NCCUSL) and has now been
        enacted in all of the 50 states of the United States as well as the District of Columbia, the Commonwealth of Puerto Rico,
        Guam and the US Virgin lslands. As all nations and states are registered in the state of Delaware through the SEC
        system of 1933, UCC applies to all nations and their „employees“ when treated as corporations and registered
        commercial „vessels“.

        Zu Deutsch:
        Uniform Commercial Code (UCC) ist eine private Sammlung von Handels-, Finanz- und Rechtsgeschäftsgesetzen, zum
        ersten Mal 1943 als Entwurf vom American Law Institute vorgestellt und ihrer ersten offiziellen Publikation im Jahr 1952.
        Ihre fortschreitende Entwicklung wird nun durch die National Conference of Commissioners on Uniform State Laws
        (NCCUSL) weitergeführt und wurde jetzt an alle 50 Staaten der Vereinigten Staaten inklusive dem Distrikt von Columbia,
        dem Commonwealth of Puerto Rico, Guam und die US Virgin lslands verordnet. Da alle Nationen und Staaten in dem
        Staat Delaware durch das SEC System (US Börsenaufsicht) von 1933 registriert sind, wird das UCC auf alle Nationen
        und ihre „Arbeitnehmer“, wenn als Unternehmen und Handels-„Mittel“ registriert, angewandt.

        Auf Grund dieser verpflichtenden Vorgaben der SEC für die eingetragene BRD wurden vom Bundesrechnungshof,
        Anfang bis Mitte des letzten Jahrzehntes, die sogenannten Behörden, kommerzielle Untereinheiten der BRD, gerügt nun
        doch endlich vom kameralistischen Buchhaltungssystem auf die Doppelte Buchführung umzustellen. Die BRD stellt damit ein in Deutschland nicht eingetragenes, amerikanisches, ausländisches Unternehmen dar, lediglich
        vertreten mit Repräsentanzen.
        Niederlassungen müssten Im Staate Deutschland (Germany) eingetragen sein.

        Ausgehend von der Eintragung der BRD im internationalen, privaten Bezirk „District of Columbia“ und im Staate
        Delaware (SEC-Code) ist das einheitliche internationale Handelsrecht, der Uniform Commercial Code – UCC – für die
        private BRD-Company verpflichtendes oberstes Recht unter Admiralsrecht, bestehend seit der Kapitulation am 8.5.1945,
        siehe Kooperationsvertrag Artikel 18 B 7, in eroberten und verwalteten Gebieten der U.S..

        Das internationale Handelsrecht – UCC
        wird auch als vertragliche Anbindungsregel für die mit der Geburtsurkunde
        eingerichtete PERSON als Rechtssubjekt und die darauf aufgenommenen
        Geburtenkredite und Freistellungskonten mit den internationalen Banken
        IWF und BIZ angewandt.

        Des Weiteren ist das UCC in Verbindung mit der „House Joint Resolution 1933“
        auch die vertragliche Anbindungsregel, den Ausgleich öffentlicher Forderungen
        durch Annahme I Akzeptanz – durch ein Accept for Value – auszugleichen.

        Daran hat sich auch für die BRD nach 1990 nichts geändert, siehe die Vereinbarungen der Drei Mächte Ober Berlin vom
        25/26. 9. 1990 und die Vereinbarung der Drei Mächte mit der Bundesrepublik Deutschland vom 27./28. 9. 1990 und dem
        2. Bundesbereinigungsgesetz vom 29.11.2007. Das Gebiet Deutschlands wurde durch den Artikel 7 des „2+4 Vertrages“
        wieder frei gegeben, gleichzeitig aber die Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes, die BRD, besetzt.

        Dass die BRD unter Admiralsrecht steht, sieht man des Öfteren wenn der Bundespräsident bei Empfängen in seiner
        Präsidialkanzlei unter der mit Gold umrandeten schwarz-rot-goldenen Flagge steht.
        Diese Goldbordüre besagt, dass in dem Lande, Admiralsrecht besteht.

        Man sieht dies auch an den Goldbordüren-Flaggen in amerikanischen Gerichten. (Artikel 18 B 7).

        Am 1. Oktober 2003, erließ das U.S. Government eine Verordnung, in der ihre kommerziellen Einheiten/Untereinheiten,
        Geschäftspartner und Subventionsempfänger angewiesen wurden, eine D-U-N-S Nummer der Wirtschaftsauskunftei
        Dun & Bradstreet in Virginia zu beantragen und die Registratur selbst vorzunehmen. So ist auch die Eintragung Ihrer
        kommerziellen Einheit erfolgt, als private Company, natürlich danach auch in anderen Auskunfteien wie Manta,
        Hoppenstedt usw..

        Nicht nur die BRD ist eine private Company, sondern auch Österreich. Großbritannien (seit 1998) , Italien (eingetragen in
        der City of London) und so ziemlich alle westlichen Nationen und Staaten.

    • bianca sagt:

      Hallo Heike

      könnte man dich bezüglich accept mal kontaktieren uns austauschen das wäre interessant und wichtig danke danke danke wollen wir über peter die email austauschen oder??? gruß bianca

      • Heike Klopries sagt:

        Gerne, machen wir das über Peter. Dann einfach melden. Gruß Heike

        • sebastien sagt:

          Hallo Heike, ich schließe mich der bianca an und hätte auch ein paar fragen an Dich wegen der oben geschriebenen Sache. Muss ich mich erst hier anmelden?

          MfG sebastien

    • Juliane aus BI sagt:

      Bist Du vielleicht Heike W aus M von Landmark?
      Ich habe auch Interesse an weiteren Informationen, insbesondere was die Erfahrungen mit Vollstreckung eigener Forderungen und der ‚Akzeptanz‘ der AoV-Schreiben betrifft, z.B. Finanzamt etc.

  3. Buderus sagt:

    Hallo Leute,
    welche Erfahrungen gibt es mit den IRS-Formularen 1040, 1096 und 1099-oid?

  4. Birgit sagt:

    Na endlich !

    Die breite Masse scheint es zu bergreifen.

    Heike, deine Ausarbeitung ist korrekt und dem ist NICHTS hinzu zu fügen.

    Machen wir uns auf den gemeinsamen Weg und nehmen die Traktierer und Schikanierer in die private Haftung.

    Die Bediensteten der Handelsgerichte, denn mehr sind sie nicht, sollten jeden Tag von einer Flut von Papier empfangen werden. Ende ! mit der Ausbeutung der indigenen Völker der Deutschen. Im Fingersuchsystem ungültige Gesetze ausdrucken und damit die Bevölkerung erpressen, Angst und Terror verbreiten, diese Zeiten sind vorbei. Wir haben EUCH erkannt und ein zweites 1990 wird es nicht geben. Ich werde EUCH nie vergeben, ich werde nie vergessen was IHR mir und meiner Familie angetan habt.

    Man trifft sich im Leben immer zwei mal, dies gilt auch für EURE Nachzucht, welche für EURE Schandtaten 99 Jahre in der Haftung sein wird.

    Der UCC ist das AGB der Selbstverwalter, merkt EUCH das sehr gut !
    Es kommt der Tag, an welchem IHR dieses Wissen braucht.

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