Rat von Gesundheitspolitikern: Deutschland soll sich auf Coronavirus vorbereiten


Alpenwild Shop

Passeriere mit Masken warten am 23.01.2020 am Flughafen Frankfurt auf den Check-In für ihren Flug nach China. (imago images / rheinmainfoto)
Passagiere am Frankfurter Flughafen tragen einen Mundschutz (imago images / rheinmainfoto)

Gesundheitspolitiker von CDU und SPD haben die Behörden und Kliniken aufgefordert, sich auf die Ausbreitung des Coronavirus auch in Deutschland einzustellen. Wichtig sei es, sich bereits jetzt darauf vorzubereiten, Patienten behandeln zu können, sagte der Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses, Rüdel, von der CDU der „Rheinischen Post“.

Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD, Lauterbach, betonte, derzeit seien zwar Fiebermessungen bei China-Reisenden auf deutschen Flughäfen noch nicht sinnvoll. Grundsätzlich sollte dies aber in Betracht gezogen werden. Auch der Frankfurter Virologe Stürmer sprach sich im Deutschlandfunk für entsprechende Präventivmaßnahmen aus. Es müsse damit gerechnet werden, dass weitere Einzelfälle nach Europa getragen würden.

Drei Fälle in Frankreich bestätigt

In Frankreich wurden drei Krankheitsfälle bestätigt und die Patienten unter Quarantäne gestellt. Es sind die ersten Fälle in Europa. Das britische Gesundheitsministerium will versuchen, 2.000 Fluggäste aus China aufzuspüren und auf eine mögliche Infektion mit dem Coronavirus zu untersuchen.

Notstand in Hongkong ausgerufen

Die chinesische Regierung ordnete weitreichendere Maßnahmen an. Landesweit sollen an Flughäfen, Bahnhöfen und Busstationen Fiebermessgeräte installiert und die Hygiene in Transportmitteln verstärkt werden. In 18 Städten mit zusammen rund 56 Millionen Einwohnern sind die Reisemöglichkeiten weiterhin eingeschränkt. Die Sonderverwaltungszone Hongkong rief den Notstand aus.
Offiziellen Angaben zufolge sind in der Volksrepublik 41 Menschen an der vom Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit gestorben.

Bestätigte Infektionen wurden auch aus Ländern wie den USA, Japan, Südkorea, Thailand, Vietnam, Singapur, Taiwan und Australien gemeldet. Die USA kündigten an, morgen 230 Amerikaner aus der Stadt Wuhan auszufliegen. Dort war das Virus entdeckt worden.

Quelle: Deutschlandfunk vom 25.01.2020


Dienstleistung

alles-auf-einen-klick.eu

Wir formulieren für Sie Briefe, Einsprüche, Widersprüche, Klagen nach Ihren Wünschen und stellen diese rechtsverbindlich zu.

Wir helfen Ihnen auch Bescheide von Gerichten und Behörden erfolgreich abzuwehren.

(Klick aufs Bild und es geht los)

Dieser Beitrag wurde unter Aktuell, Geschichte, Kultur, Nachrichten, Politik, Soziales, StaSeVe Aktuell, Völkerrecht, Wirtschaft, Wissenschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Kommentare zu Rat von Gesundheitspolitikern: Deutschland soll sich auf Coronavirus vorbereiten

  1. ulrike sagt:

    Hier ist man mal wieder am schlafen. Keiner glaubt, dass der Virus zu uns kommen kann.
    Wehe wehe dann wirds knallen weil die dummen Deutschen unvorbereitet sind.
    Warum wohl riegeln die Chinesen ganze Städte ab ? Wir werden über das Ausmass belogen.

  2. birgit sagt:

    Dieser Virus mutiert in Windeseile ! Also kann er nicht aus der Natur sein !
    Er passt sich laufend an !
    Was sagt uns das ?

    Wir sollten mal beim Militär nachfragen, welcher Vollpfosten geschlafen hat und den Tod frei ließ.

  3. gerhard sagt:

    Unsere Kliniken… sind nicht mal in der Lage Geburtshilfe zu leisten etc….kaum Personal
    Wenns doch mal die regierenden Vielflieger erwischen würde…

  4. Marschner sagt:

    Die arme Weltwirtschaft, das ist das einzige was zählt!! Lieber lassen sie Menschen sterben wie Geld zu verlieren, da passt es ja das gerade alte Menschen und gesundheitlich angeschlagene zuerst sterben. So muss man weniger Renten auszahlen also alles in Ordnung 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.