Frankreich: Regierung gibt zu „150 Stadtteile an den Islam verloren“

 

 Sie besetzen Europa demografisch. Wenn wir die Familienzusammenführung nicht aufheben, haben die Drogendealer nur eine geringe Inter-Funktion: Mit der legalen Einwanderung ist Frankreich zu einer afro-islamischen Provinz geworden. So wird Europa, wenn wir sie nicht aufhalten. Jetzt.

Sieben Einwanderer wurden von der Generaldirektion Innere Sicherheit (DGSI) am Montag, dem 20. Januar 2020, in Finistère wegen des Verdachts, einen Terroranschlag geplant zu haben, festgenommen.
Ein 30-jähriger Händler aus der Rue Jean-Jaurès in Brest, der bereits 2018 wegen Terrorismus verurteilt worden war, und ein 16-jähriger Junge, Sohn eines anderen Händlers aus Brest, wurden identifiziert. Die anderen Festgenommenen sind zwei Tunesier und ein Syrer mit Flüchtlingsstatus.

Laut unseren Quellen – schreibt ouest-france.fr – fanden die Interventionen in Brest, im Stadtteil Pontanézen und in der Rue Jean-Jaurès statt. Eine weitere Festnahme erfolgte in Guissény und eine weitere in Loc-Eguiner (Kanton Ploudiry).

Einige der Verhafteten wurden bereits wegen ihrer Mitgliedschaft in der radikalislamistischen Bewegung verfolgt. Fiche S (für Staatssicherheit) ist ein System zum Aufspüren einer Person, die eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit oder die Staatssicherheit darstellen könnte. Dies hat keinen Einfluss auf die Gefahr der Akte S und erlaubt es in keinem Fall, sie außerhalb einer gerichtlichen Entscheidung aufzubewahren.

„Die Profile dieser Menschen sind klar definiert: Wir haben es mit radikalisierten Menschen zu tun“, sagte die Polizei.

Am 5. Januar sandte der Innenminister Christophe Castaner nach dem islamischen Angriff in Villejuif ein Telegramm an die Präfekten, in dem er sie aufforderte, die Bewertungsgruppen des Departements einzuberufen. DGSI, Generaldirektion für interne Spionageabwehr, hatte gerade 150 Distrikte kartiert, die im Besitz von Islamisten waren oder von Islamisten kontrolliert wurden: ein Dokument, das als geheim eingestuft wurde und mit Ausnahme des Innern nicht einmal den betroffenen Ministern bekannt gegeben wurde.


Es ist die exklusive Veröffentlichung des französischen Wochenblatts du Dimanche.

Neben den islamischen Banlieus von Paris, Lyon und Marseille, die seit einiger Zeit in muslimischer Hand sind, gibt es im Norden mehrere Städte: unter anderem Maubeuge, in dem die Union der französischen muslimischen Demokraten (UDMF) einen Sitz von 40% bei den Wahlen erreichte und wo „die Situation alarmierend ist“; die Agglomeration von Denin; oder Roubaix, wo „die Situation, obwohl historisch, alarmierende Ausmaße annimmt“, so ein Präfekt. Aber auch unerwartete Gebiete wie Haute-Savoie oder Ain, Annemasse, Bourg-en-Bresse, Oyonnax oder Bourgoin-Jallieu. Noch überraschender ist, dass „das Erscheinen von Mikroterritorien, die jetzt zu Salafi-Gebieten geworden sind“, diesen Präfekten wie Nogent-le-Rotrou in Eure-et-Loir fortsetzt.

Philippe de Villiers, unter Ministerpräsident Chirac, ein bekannter souveräner Politiker zwischen Le Pen und den französischen Moderaten, ist der Bruder von General Pierre de Villiers, der von 2014 bis 2017 die französischen Streitkräfte als Stabschef führte.

Der Politiker De Villiers berichtete im Fernsehen, wie sein Bruder Präsident Macron unterrichtete: „ Wenn die Vororte zu weiteren und noch gewalttätigeren Unruhen führen, haben wir keine Möglichkeit ihnen entgegenzutreten: Uns fehlen die Mittel, uns fehlen die Männer. Dies ist die Realität der politischen Situation in Frankreich. “

Da es sich nicht um Unruhen handelt, handelt es sich um eine demografische Revolution.

Dies bestätigt, was für alle sichtbar ist. Und es ist derselbe Alarm, den der frühere Innenminister Collomb, der vor einigen Wochen zurückgetreten ist, um den Alarm über eine echte ethnische „Sezession“ auf französischem Territorium auszurufen.

Wie kann man eine Situation definieren, in der jedes neue Jahr Tausende von Autos in Brand geraten, mit Molotow-Cocktails und Kalaschnikows Polizeikasernen angegriffen werden, wenn nicht als Krieg?

Frankreich ist dem Rest Europas ein Jahrzehnt voraus. Wenn wir den Kurs nicht umkehren, indem wir die Familienzusammenführung und die Gewährung der Staatsbürgerschaft blockieren werden wir Frankreich in den Abgrund folgen.

Quelle: indexexpurgatorius.wordpress.com vom 26.01.2020


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2 Kommentare zu Frankreich: Regierung gibt zu „150 Stadtteile an den Islam verloren“

  1. ulrike sagt:

    Wie kann man nur so blöd sein ???
    Frankreich schaft sich selber ab.
    Dumm-Deutschland ist auf dem besten Weg auch dorthin.

  2. gerhard sagt:

    Die Grand Nation gibt das auch noch öffentlich bekannt…da muss es schon sehr schlecht um Frankreich bestellt sein. Wo bleibt die Resistance ? Wundert uns das ? Schließlich mögen sich M u. M…..

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