„White Deal“: Von der Leyen macht Gesundheit zur Priorität


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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (www.imago-images.de)
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (www.imago-images.de)

Die Präsidentin der Europäischen Kommission, von der Leyen, will auch die Gesundheitsvorsorge zum Schwerpunkt ihrer Amtszeit machen.

Zum bereits angekündigten „Green Deal“ für den Klimaschutz solle nun ein sogenannter „White Deal“ hinzukommen, sagte die CDU-Politikerin der Wochenzeitung „Die Zeit“. Weiß stehe hierbei für die Farbe der Medizin. Jetzt merke man, dass die Gesundheit genauso ein öffentliches Gut sei wie ein verträgliches Klima. Neben der Gesundheit des Planeten sei diejenige des Menschen ebenso schützenswert. Von der Leyen sprach in diesem Zusammenhang von einer – so wörtlich – „achtsamen Globalisierung“, die nicht mehr ausschließlich ökonomisch gesehen werden könne.

Den Klimaschutz und darüber hinaus auch die Digitalisierung hatte die Kommissionspräsidentin bereits zu Beginn ihrer Amtszeit im Dezember als Schwerpunkte ihrer Arbeit genannt.

Quelle: Deutschlandfunk vom 08.04.2020


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5 Kommentare zu „White Deal“: Von der Leyen macht Gesundheit zur Priorität

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Aus meinem Posteingang
    Auszug

    #Ihr wisst das schon? stimmt das?

    Warum will Merkel uns noch 14 Tage von der Straße haben?
    Es läuft ein Staatsstreich von oben!

    Dublin IV darf nicht kommen.
    ————————
    Kopiert es und teilt es was das Zeug hält damit es auch der letzte Deutsche kapiert, was es mit den 14 Tagen von Merkel auf sich hat !!!!!
    14 Tage bis Dublin IV – oder 14 Tage bis Seehofer wieder umfällt.
    ———————
    Achtung:
    Dublin IV bedeutet u.a.: 250.000 Euro pro Person/Asylant bzw. pro Identität als Lösegeld, wenn man die Zwangszuweisung nicht möchte. Jeder Asylant darf sich sein Wunschland aussuchen.
    Bitte teilen Sie das so oft Sie können. Es darf keinen CDU-Politiker mehr geben, der sagen kann, er hätte nicht gewußt, dass und was Frau Merkel da macht!

    DEUTSCHLAND WACH AUF !!!!!

    Das EU–„Parlament“ hat es bereits beschlossen – – In 10 Tagen liegt es nun den EU-Regierungs-Chefs als endgültige Beschluß-Vorlage vor – – Dann ist es sogenanntes „Europäisches Recht“ – – Das ist das, was Merkel meinte…
    Einige Leser erwarteten eine Erläuterung der folgenden Aussage, die im Anschluß – auf eine zugegebenerweise arg umgangssprachliche Art – gegeben wird:
    „Die von Merkel angestrebte europäische Lösung ist schon EU-Parlaments-Beschluß: Noch mehr Migration nach Deutschland durch sogenannte Ankerpersonen“…

    Nun die Erläuterung:
    Es gibt bereits eine EU-Lösung der Asylfrage. Sie wurde im EU-Parlament beschlossen – übrigens auch mit den Stimmen der Europa-Abgeordneten der CSU, die sich z.T. anschließend aber davon distanzierten mit der Begründung, sie seien „reingelegt“ worden.

    Aber etwas Entscheidendes fehlt noch…
    Denn der Rat der Regierungs-Chefs der einzelnen EU-Staaten muß noch zustimmen. Das wäre in wenigen Tagen dann das letzte Glied in der Entscheidungs-Kette.

    Also; Lediglich der EU-Rat muss noch zustimmen, dann wird Folgendes umgesetzt:

    Kernpunkt der Änderungen an der „Dublin III-Verordnung“:
    Nicht mehr das Ersteintrittsland ist für das Asylverfahren zuständig, sondern das EU-Land, das sich der Asylsuchende wünscht. Er muss dazu nur Bindungen zu diesem Land haben oder diese wenigstens behaupten:
    „In Berlin lebt der Bruder meines Nachbarn aus meinem Dorf“, reicht dazu aus, dass dann Deutschland für Aufnahme und Asylverfahren direkt zuständig ist.
    Regierungschefs aus Italien, Malta, Spanien und Griechenland werden im Rat der Regierungs-Chefs zustimmen, denn ihre Länder werden damit entlastet.

    Ebenfalls zustimmen werden die Staatschefs der östlichen mitteleuropäischen EU-Länder. Die haben kaum bis keine Flüchtlinge aufgenommen und damit auch kaum oder keine Migranten mit echten oder behaupteten „Bindungen“ wie Freunde, Angehörige etc.pp…

    In 10 Tagen trifft sich Merkel mit den Regierungs-Chefs der EU-Staaten beim EU-Ratstreffen. Und da wird sie wohl vermutlich genau dieses Thema ansprechen und ihre Zustimmung signalisieren bzw. die Zustimmung der anderen einfordern…

    Man braucht nicht viel Phantasie um sich vorzustellen, wie viele Menschen dann plötzlich irgendwelche Verwandte, Bekannte oder dergleichen in Deutschland angeblich haben.
    Für alle diese Leute ist dann Deutschland zuständig. Asylverfahren, Aufnahme, Taschengeld u.v.m.

    Wenn man bedenkt, daß arabische Hochzeiten gerne mal 500 und mehr Gäste aus dem engeren Familien- und Freundeskreis haben oder es auch afrikanische Familien mit mehreren hundert Mitgliedern gibt, kann man sich ausmalen, wie viele noch kommen, wenn schon jetzt mehr als 2 Millionen da sind…
    Und mit „Jeder & Jedem“, der dann kommt, haben wieder X-Andere eine „Bezugsperson“ in Deutschland und darf ebenfalls einreisen.
    Das ist das, was Merkel meinte mit „Europäische Lösung“ !!!
    Auszug Ende

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Die meint: gesund arbeiten!
    Im Netz gefunden-bei DWS
    Auszug

    #Bundesregierung plant Einführung des 12-Stunden-Arbeitstags
    Die Bundesregierung will angesichts der Corona-Pandemie für zahlreiche Branchen längere Arbeitszeiten bis zu zwölf Stunden, kürzere Ruhezeiten sowie die Arbeit an Sonn- und Feiertagen einführen. In bestimmten Berufen soll die Arbeitszeit während der Corona-Krise auf bis zu zwölf Stunden am Tag ausgedehnt werden dürfen. Das geht aus dem Entwurf für eine Arbeitszeitverordnung hervor, die das Bundesarbeitsministerium im Einvernehmen mit dem Gesundheitsministerium erarbeitet hat, wie das Handelsblatt berichtet. Die Regelung ist demnach befristet bis Ende Juni. Die betroffnen Arbeitnehmer sollen in dieser Zeit auch an Sonn- und Feiertagen beschäftigt werden dürfen.
    Genannt werden Mitarbeiter in Branchen, die mit der Herstellung, der Verpackung und dem Einräumen von Waren des täglichen Bedarfs zu tun haben sowie Mitarbeiter in der Arzneimittelbranche, in der Landwirtschaft, in der Energie- und Wasserversorgung, in Apotheken und Sanitätshäusern, Beschäftigte in der Geld- und Werttransportbranche oder im Daten- und Netzwerkmanagement, meldet die dpa.
    Die Arbeitszeit darf aber nur verlängert werden, wenn sie “nicht durch vorausschauende organisatorische Maßnahmen einschließlich notwendiger Arbeitszeitdisposition, durch Einstellungen oder sonstige personalwirtschaftliche Maßnahmen vermieden werden kann”, heißt es in dem Entwurf.
    Als eine von zahlreichen Maßnahmen zur Abfederung der Folgen der Corona-Krise hatte die Bundesregierung die Möglichkeit auf den Weg gebracht, Ausnahmen vom Arbeitszeitgesetz zu verordnen, um die “Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, des Gesundheitswesens und der pflegerischen Versorgung, der Daseinsvorsorge sowie die Versorgung der Bevölkerung mit existentiellen Gütern in der derzeitigen Situation der Corona-Pandemie sicherzustellen”.
    Auszug Ende

  3. ulrike sagt:

    Man kann nur noch kotzen. Warum stimmen alle da zu ?
    Wo ist der Mann der uns von diesem Geschmeiss erlöst ?

  4. birgit sagt:

    Uschi in den Farben des ZION ! Steht ihr sehr gut !

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