Deutschland Moslems pfeifen auf Abstandsregelungen: Gebetsorgie mit 200 Gläubigen in Wuppertal

Moslems pfeifen auf Abstandsregelungen: Gebetsorgie mit 200 Gläubigen in Wuppertal

Symbolfoto

In Wuppertal haben sich 200 Moslems an der Ditib-Zentralmoschee zum Gebet versammelt. Ausgangsbeschränkungen und Abstandsregelungen interessieren die Gläubigen nicht. Brisant: Die Stadt erlaubte die Zusammenkunft sogar.

von Jonas Pfeiffer

Erst kürzlich demonstrierten Moslems in Berlin, was sie von den aktuellen Corona-Beschränkungen halten – gar nichts. Hunderte Gläubige folgten dem Ruf ihres Imams und kamen zum traditionellen Freitagsgebet zur Moschee in Neuköln. Da das Massengebet straffrei blieb und muslimischen Mitbürgern somit ein Freifahrtsschein ausgestellt wurde, ist es nicht verwunderlich, dass Mohammeds Jünger in Wuppertal nun nachgelegt haben.

Gebetsorgie vor Wuppertaler Moschee

Trotz des aktuell herrschenden Versammlungsverbots veranstalteten ca. 200 Gläubige eine regelrechte Gebetsorgie vor der Ditib-Zentralmoschee an der Gathe. Im islamisierten Nordrhein-Westfalen ist es nicht ungewöhnlich, dass der Ruf des Muezzins durch die Gassen hallt. Auch die Anwohner im Duisburger Stadtteil Marxloh können sich neuerdings am islamischen Gebetsruf erfreuen. Ungwöhnlich ist allerdings der Umgang von Stadtverwaltungen mit Corona-Regelungen, wenn es um muslimische Mitbürger geht.

So genehmigten etwa die Wuppertaler Behörden den Islam-Gläubigen ausdrücklich, den Gebetsruf trotz des Kontaktverbotes zu verfolgen. Integrationsdezernent Stefan Kühn ruderte später zurück und behauptete dreist, dass der Ruf des Muezzins kein Aufruf gewesen sei, zur Moschee zu kommen. Die Erlaubnis, in Zeiten des Coronavirus den Gebetsruf unter Gläubigen durchzuführen, sollte ein Zeichen der Solidarität gegenüber den muslimischen Bürgern sein.

Massenversammlung bleibt straffrei

Wie auch in Berlin hat keiner der Teilnehmer am Massengebet Konsequenzen zu befürchten. Der Corona-Bußgeldkatalog gilt nämlich offenbar nur für Deutsche und nicht für Menschen erster Klasse in der BRD. Deshab ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass der tägliche Gebetsruf der Wuppertaler Moschee trotz des geltenden Versammlungsverbots mit dem Segen der Stadt zunächst weiter unter Anwesenheit der Gläubigen erfolgen darf. Die Gleichheit vor dem Gesetz ist somit offiziell aufgehoben.

Quelle: anonymousnews.ru vom 10.04.2020


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ulrike
ulrike
4 Jahre zuvor

Die dürfen das. Wir bekommen Strafen und die dürfen die Ärsche massenweise in die Luft strecken. Was haben wir für einen Scheiss-„Staat“.
In den Behörden sitzen nur noch Volltrottel.

Kleiner Grauer
Kleiner Grauer
4 Jahre zuvor

Typisches Beispiel: Wer in der Herde marschiert sieht nur AXXXcher.
Hier hat die Wortmarke versucht im Nachbar Bundesland Grenzüberschreiter am Baumarkt mit 150€ vom Weichziel abzufetten. Die Wortmarke ergriff die Flucht wegen angedrohten Schlägen auf die Fontanelle, von Sachsen die in Thüringen Baumaterial für den Bau an der Freude beschaffen wollten! Es geht doch!

birgit
birgit
4 Jahre zuvor

Es ist eine Frechheit was die Wortmarke da treibt. Die Landesgrenze zu Thüringen ist nicht weit und einige Baustoffhändler haben dort ihren Sitz.
Natürlich kaufen einige von uns dort schon seit Jahren ein. Nun sollen die noch arbeitenden Handwerker Strafen zahlen. Bodenlose Frechheit !

Vielleicht stellen sich da auch noch falsche Ganzkörperkostümierte auf, um ab zu kassieren ? Also wissen kann man so etwas nicht, bei so vielen Kriminellen, welche hier unterwegs sind !