Dienstleistungssektor: Mehrheit der Beschäftigten arbeitet zu Niedriglöhnen

Ein Mann sitzt in einem Friseursalon und lässt sich von einer Angestellten die Haare schneiden. (Picture Alliance / dpa / ZUMA Wire / Russell Hons)
Auch Friseurinnen arbeiten meist zu Niedriglöhnen (Picture Alliance / dpa / ZUMA Wire / Russell Hons)

In Deutschland arbeiten viele Beschäftigte im Dienstleistungssektor für Bruttolöhne von zum Teil deutlich unter 2.000 Euro im Monat.

Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, aus der die „Neue Osnabrücker Zeitung“ zitiert. Im Jahr 2018 verdienten demnach Friseurinnen und Friseure im Schnitt lediglich gut 1.600 Euro brutto. Etwas höher lagen die Löhne in Floristikbetrieben und an den Ladenkassen im Lebensmittelhandel. Insgesamt habe der Anteil der Niedriglohn-Beschäftigten in Deutschland bei fast 20 Prozent gelegen.

Bezogen auf alle Arbeitnehmer lag das mittlere Bruttoeinkommen in Deutschland den Angaben zufolge bei monatlich rund 3.300 Euro.

Quelle: Deutschlandfunk vom 13.05.2020 


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Ein Kommentar zu Dienstleistungssektor: Mehrheit der Beschäftigten arbeitet zu Niedriglöhnen

  1. ulrike sagt:

    Die dummen Deutschen müssen für ein Butterbrot arbeiten und dem ganzen Gesindel aus aller Welt das sich hier eingenistet hat schiebt man jede Menge Kohle in die faulen fetten Hintern. Das ist zum kotzen.

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