Kabinett: Bundesregierung will Windkraft ausbauen

Windpark DanTysk in der Nordsee  (imago/Lars Berg)
Ein Windpark 70 Kilometer vor Sylt. (imago/Lars Berg)

Das Bundeskabinett will heute einen Gesetzentwurf auf den Weg bringen, der die Grundlage schafft, um Windkraftanlagen in Nord- und Ostsee weiter auszubauen.

Geplant ist, bis zum Jahr 2030 zwanzig Gigawatt Leistung zu ermöglichen. Bis 2040 soll dies auf 40 Gigawatt erweitert werden. Das hatten CDU, CSU und SPD in ihrem Klimaschutzprogramm so vereinbart. Langfristig soll damit ein verlässlicher Ausbau der Windenergie auf See gesichert werden. Außerdem geht es um die Netzanbindung der Windparks, um den dort erzeugten Strom weiterleiten zu können.

Weiteres Thema im Kabinett ist ein Gesetzentwurf des Bundesinnenministeriums für Ausweisdokumente. Er sieht unter anderem vor, dass Antragsteller für einen neuen Personalausweis oder Reisepass künftig ein Foto in digitaler Form vorlegen sollen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 03.06.2020 


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Ein Kommentar zu Kabinett: Bundesregierung will Windkraft ausbauen

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Das ist doch ganz klar wie Kloßbrühe, daß diese Windmüller die Windenergie ausbauen. Luft ist ja auch so etwas was man nicht sieht, wir aber teuer bezahlen müssen-wie immer, die zocken von uns alles ab was man nicht sieht, CO², Feinstaub, Plasteteilchen kleiner als ein Atom usw., usf.!

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