Die Katze ist aus dem Sack: Pandemie-Ende erst mit Impfstoff – PAPIER ZUM ERGEBNIS DES KOALITIONSAUSSCHUSSES OFFENBART ERSCHRECKENDES

Drosten und die Kanzlerin: Da braucht Deutschland keine Feinde mehr.

Von EUGEN PRINZ | In der Bundesrepublik leben derzeit rund 83 Millionen Menschen. Nach den aktuellen Zahlen vom 5. Juni 2020 des Robert Koch-Institutes hat es in den letzten sieben Tagen in Deutschland nur noch 2.158 Neuinfektionen mit dem „Corona-Virus“ gegeben.

Bei dieser Zahl ist zu berücksichtigen, dass der PCR-TEST im Schnitt 1.4% falsch positive Resultate liefert. Es genügen also etwas mehr als 154.000 durchgeführte Tests innerhalb einer Woche, um auf 2.158 „Neuinfektionen“ – die keine sind – zu kommen. Und gegenwärtig werden nach Daten des RKI in Deutschland wöchentlich etwa 400.000 PCR-Tests durchgeführt.

Regierung nimmt das Volk in Geiselhaft

Berücksichtigt man die Fehlerquote der Tests, kommt man zu dem Schluss, dass die Epidemie in Deutschland so gut wie vorbei ist. Aber wie in diesem Artikel bereits vorausgesagt, generiert nun die Politik mittels der Fehlerquote der Tests eine immerwährende Pandemie und hält ein ganzes Volk in Geiselhaft.

Wann die Pandemie vorbei ist, bestimmt nicht mehr die Natur, sondern Merkel als Erfüllungsgehilfin einer Impf-Mafia, wie auch immer sich diese zusammensetzt.

Inzwischen gibt man sich nicht einmal mehr Mühe, diese Tatsache zu verschleiern. Es genügt ein Blick in die Niederschrift des Ergebnisses des Koalitionsausschusses „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ vom 3. Juni 2020. Da heißt es unter Punkt 53 auf Seite 14 (PDF-Dokument):

„53. Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff (Hervorhebung im Original) für die Bevölkerung zur Verfügung steht. Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und -produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}“

(…) das bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und -produktion erfolgen kann.

So lautet der Plan: Entweder wir lassen uns impfen, oder laufen in hundert Jahren immer noch unserer Grundrechte beraubt mit der Maske rum.

Wir sind ein Volk in der Geiselhaft einer Impf-Mafia. Das muss uns klar sein.


Eugen Prinz auf dem FreieMedien-Kongress in Berlin.
Eugen Prinz auf dem Freie
Medien-Kongress in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern. Der bürgerlich-konservative Fachbuchautor und Journalist schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS und den Blog zuwanderung.netDem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015.
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Quelle: pi-news.net vom 06.06.2020 


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5 Kommentare zu Die Katze ist aus dem Sack: Pandemie-Ende erst mit Impfstoff – PAPIER ZUM ERGEBNIS DES KOALITIONSAUSSCHUSSES OFFENBART ERSCHRECKENDES

  1. Annette sagt:

    Impfen? Wer es für sich möchte… bitteschön

  2. gerhard sagt:

    Gegen was Alles sollen wir uns eigentlich impfen lassen? Bald schwappen Pest u. Ebola u.a. Ungereimtheiten nach Europa ….wann endlich gibts einen Impfstoff gegen durchgeknallte Politiker ? Beten wir mal das der Impfwahn nicht in Euthanasie ausartet.

  3. Schmid von Kochel sagt:

    Tägliche geistige Impfung durch die Mainstreammedien.

  4. Kleiner Grauer sagt:

    Die Tatsachen, was wissen wir vermutlich?
    Wir haben wiedereimal etwas was man nicht sieht und uns Kosten verursacht wie die Nebenkosten in der Stromrechnung. Das man es sieht beweist uns ein Gesundheitsminister* der ein Bankkaufmann ist, der einen Grundkurs in erster Hilfe besucht hat. Der bei einem Unfall die Wiederbelebung des Unfallopfers mittels Strohhalm über den Anus beginnt. Dieser so viel von Medizin wissende, wie ein Schwein von einem Uhrwerk, setzt die „Verfassung“ des freiheitlich demokratischen Rechtsstaates außer Kraft. Er hat eine Ihm zum Minister ernannte, Atomphysik studierte, Dr. h.c. Ehrendoktorwürde, höchste Menschenrechts Orden tragende, Chefin, die Tag und Nacht, im Flugzeug oder am Boden, im In oder Ausland um die demokratischste Verfassung kämpft die es je auf deutschem Boden gab. Deren Lebenswerk zerstört dieser Hilfs Sanitäter Anwärter.
    Einen Vorteil hat dieser vermutliche Virus vermutlich, man kann mit Ihm jede eingehende Post aus Ämtern aller Couleur zurückweisen. DIE können keine Fristen halten, alles ist und wird ungültig.
    Das geschriebene ist kein Beweis noch eine Rückführung auf Tatsachen, es sind frei erfundene Vermutungen.

    *Gesundheitsministerium nennt man das Ministerium (oder im allgemeinen Sprachgebrauch auch vergleichbare Dienststellen), das für die Agenden des Gesundheitssystems eines Staates zuständig ist. Der dafür zuständige Minister ist der Gesundheitsminister oder Staatssekretär für Gesundheit.
    Wie bei allen Portefeuilles muss der Aufgabenbereich Gesundheit nicht unbedingt die Hauptaufgabe der Stelle sein, sodass sie im Namen keinen Hinweis darauf trägt. ###
    Bei einem Hilfssanitäter weiß man was Er ist!!!

  5. ulrike sagt:

    Die alte Hexe hat es doch gestern gesagt. Wir bleiben bei Masken etc. bis ein Impfstoff vorliegt.

    Anscheinend hat es das doofe Volk nicht gehört.

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