Die Grünen: Wir sind viel zu weiß und viel zu deutsch und das werden wir ändern!

Die Grünen: Wir sind viel zu weiß und viel zu deutsch und das werden wir ändern!
Grünen-Chef Robert Habeck

Weil die Grünen massiv für Überfremdung eintreten, ist ihnen jetzt aufgefallen, dass auch die eigene Partei viel zu weiß und viel zu deutsch ist. Das soll sich nun ändern.

von Felix Krautkrämer

Die Grünen wollen mehr Funktionäre mit ausländischen Wurzeln in die Parteiführung holen. Dazu soll sich die Partei auf ihrem Parteitag im November ein „Statut für eine vielfältige Partei“ geben, berichtet die taz. „Nach wie vor sind viele gesellschaftliche Gruppen unterrepräsentiert und brauchen eine vernehmbare Stimme, auch in der Politik. Diese Anforderung richtet sich auch an uns als Partei“, sagte Grünen-Chef Robert Habeck.

„Die Vielfalt unserer Partei ist unsere Stärke“, heißt es in einem Text der Grünen-internen AG Vielfalt für den Parteitag. Dennoch seien „große gesellschaftliche Gruppen unterrepräsentiert“. Dem Bericht nach strebe die Partei an, „mehr Nicht-Akademiker*innen, mehr Queers, mehr Schwarze Menschen und People of Color, mehr Menschen mit Behinderung“ als Mitglieder zu gewinnen.

Dazu müßten „Barrieren, Hürden oder Vorurteile“ in der Partei beseitigt werden, damit „niemand in Bezug auf das Geschlecht, eine rassistische, antisemitische oder antiziganistische Zuschreibung, die Religion und Weltanschauung, eine Behinderung oder Erkrankung, das Lebensalter, die Sprache, die sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität, den sozialen Status, die Herkunft oder jede andere Zuschreibung diskriminiert wird“.

Diversitätsrat im Grünen-Bundesvorstand

„Wir werden die bessere Repräsentanz als Partei mit Hochdruck vorantreiben und im Herbst auf unserem Parteitag einen Beschluß dazu fassen“, versicherte Habeck. „Wir, als Gesellschaft, sollten Vielfalt als Stärke begreifen und mit ihr eine neue Gemeinsamkeit definieren.“

Zwar sei keine verbindliche Mindestquote geplant, es solle aber einen Diversitätsrat im Bundesvorstand geben. Alle zwei Jahre solle zudem die Zusammensetzung der Grünen-Funktionäre auf Bundes- und Landesebene sowie im Europäischen Parlament und der Bundesgeschäftsstelle wissenschaftlich untersucht werden. Anhand der Ergebnisse wolle man dann über verschiedene Maßnahmen diskutieren, zu denen auch eine Quotenregelung gehöre.

„Es ist ein großes Demokratiedefizit, wenn in Parteien und Parlamenten die Amts- und Mandatsträger*innen größtenteils weiß und akademisch sind und wichtige Perspektiven fehlen“, heißt es in dem Statutstext für den Parteitag.

Quelle: anonymousnews.ru vom 01.07.2020 


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12 Kommentare zu Die Grünen: Wir sind viel zu weiß und viel zu deutsch und das werden wir ändern!

  1. ulrike sagt:

    Bei solch wirren Gedanken würde ich mich aufhängen…….

    Wenn ich mich als Weisser selber hasse ist das doch die Konsequenz oder ?

  2. birgit sagt:

    „mehr Nicht-Akademiker*innen, mehr Queers, mehr Schwarze Menschen und People of Color“

    Mit anderen Worten noch mehr Analphabetismus in den BT.
    Die sind irre !!!

  3. Hagen sagt:

    Dann wollen wir doch hoffen, dass Herr Habeck mit gutem Beispiel vorangeht und seinen Platz für einen colorierten Drogen Prinz, sagen wir aus der Berliner Görlitzer Park räumt.

    • Arschloch sagt:

      Du kommst aus guten Haus, vertraue bitte Deinen Elten -Hagen 🙂 Deine Eltern meinen es wrklich Gut mit Dir lieber Hagen.
      Verschwende bitte nicht weiter Deine Zeit auf dem Stsi-Blog 2020.

      L-)

  4. Hagen sagt:

    Aus „dem“ heißt es natürlich.

  5. Annette sagt:

    Die werden auch noch grün im gesicht, so in 15 Jahren, wenn sie Platz machen müssen…
    Die VMP wird ihnen schon zeigen, wer hier in der nichtstaatlichen BRD das Sagen haben wird…

  6. ulrike sagt:

    Annette den richtigen Namen hat sich dieses Subjekt ja schon gegeben…….

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