Stuttgarter Polizei: Linksextreme behindern Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht

11. Juli 2020
Stuttgarter Polizei: Linksextreme behindern Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht
KULTUR & GESELLSCHAFT

Stuttgart. Linksextreme versuchen, die Ermittlungen der Polizei nach der Stuttgarter Krawallnacht zu vereiteln. Der Stuttgarter Polizei-Vizepräsident Berger ließ die FAZ jetzt wissen, daß auf der einschlägigen linken Internetseite „indymedia“ aufgefordert wurde, „unsere Server mit Videomaterial zu füllen, welches keine sachdienlichen Hinweise“ enthalte. So etwas erschwere die polizeiliche Ermittlungsarbeit natürlich, sagte Berger.

Bislang seien bei der Polizei rund 10.000 Hinweise eingegangen, darunter 7.500 Videodateien mit einer Gesamtgröße von 100 Gigabyte. Auch seien bis zur Stunde Ermittlungsverfahren gegen 37 Tatverdächtige eingeleitet worden. 16 Personen seien Ausländer, 21 besitzen demnach zwar eine deutsche Staatsbürgerschaft, jedoch haben acht von ihnen einen Migrationshintergrund. 15 Personen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

Alle mutmaßlichen Randalierer verweigern bisher die Aussage. Daher könnten die Sicherheitsbehörden nur Vermutungen über die Motive anstellen. Als gesichert gelte aber, daß sich auch Linksextreme an den Ausschreitungen beteiligt hatten. Schon Ende Juni hatten Polizisten, die in der Nacht im Einsatz waren, den Verdacht geäußert, daß Mitglieder der Antifa an den Unruhen beteiligt gewesen seien. (ts)

Quelle: zuerst.de vom 11.07.2020 


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2 Kommentare zu Stuttgarter Polizei: Linksextreme behindern Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Der Text hat doch nichts zu bedeuten! DIE Zahlen! Ganz oben hat vorgegeben, vollendet zu fälschen! Er, der ganz oben wird jede Lüge zur Fälschung gut heißen!

  2. Kleiner Grauer sagt:

    Wer etwas verhindert, darüber lässt sich diskutieren. Siehe unten.
    Schlimmer und doch mit verlässlichen Ausdruck, aus der Politik und Ihrer verhurten Vasallen, ist die Wertigkeit der Person „Scheiß deitscher Nazi.“
    Im Netz gefunden
    Auszug
    Neu: 2020-07-11:
    [15:30] Mitteleuropa: Italien: jeder illegale Migrant erhält ca. 1000 Euro pro Monat
    [14:50] Der Schachspieler zu „Hilfeschrei ging durch Mark und Bein“: Der Held von Gera: 36-jähriger Mann stoppt Messer-Angreifer und rettet Opfern Leben
    Normalerweise müsste Stephan Werner für seinen mutigen Einsatz einen Orden bekommen, einen Platz in der Tagesschau oder auf Titelseiten. Aber weder Bundespräsident Steinmeier, noch Herr Seehofer oder der Oberbürgermeister von Gera haben sich bei dem gelernten Koch aus Thüringen gemeldet. Auch kein Lanz, keine Maischberger, keine Will. Nur die Polizei hat ihn mal kontaktiert, um seine Aussage aufzunehmen.
    Ich denke doch, dass jeder der dies liest sich auskennt, wie wir im eigenen Land dran sind: Verlassen und verloren. Von den Führungskräften und MSM-Medien, diesmal mit Ausnahme des FOCUS, verraten und verkauft. Vor einigen Wochen wurde doch ein Dunkelhäutiger quer durch Politik und alle Medien gelobt, als er bei einer Demo sogar einem angeblichen Rassisten das Leben vor dem Zertrampeln gerettet hat. – Ach wie schöööön und liiiieb.
    Das ist Deutschland.
    Auszug Ende

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