Deutschland – Vorbestrafte Afrikaner zünden Asylunterkunft an und kommen mit Bewährung davon

Vorbestrafte Afrikaner zünden Asylunterkunft an und kommen mit Bewährung davon
Symbolfoto

Drei mehrfach vorbestrafte Afrikaner haben einen Brandanschlag auf ein Asylheim verübt. Die Richterin ließ Milde walten und verhängte eine lächerliche Bewährungsstrafe.

von Norbert Geroldinger

Vier Verletzte und ein Sachschaden von 20.000 Euro: Das waren die Konsequenzen der Brandstiftung in einer Asylbewerberunterkunft in Feilenmoos bei Ingolstadt im August 2019. Nun haben die drei Angeklagten aus Nigeria das Verbrechen in der Berufungsverhandlung vor dem Ingolstädter Landgericht gestanden – und wurden mit Bewährungsstrafen belohnt.

Dass das Gebäude bei dem Feuer nicht vollständig abgebrannt war, hatte man dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr zu verdanken. Andernfalls wäre es wohl nicht nur zu deutlich mehr Verletzten, sondern womöglich auch etlichen Todesopfern gekommen.

Richterin mit Samthandschuhen für Asylforderer

Dennoch: Richterin Bettina Grafe findet, ein Geständnis sei immer als erster Schritt in Richtung Besserung zu bewerten. Offensichtlich auch dann, wenn das Geständnis mit der Aussicht auf eine bloße Bewährungsstrafe aus den Angeklagten hervorgelockt wird. Also: Schlappe zwei Jahre auf Bewährung wegen schwerer Brandstiftung und fahrlässiger Körperverletzung für die drei!

Immerhin seien die angeklagten Nigerianer im Alter zwischen 23 und 30 Jahren, die 2018 als Asylbewerber nach Deutschland kamen, zuvor ja auch nur mit „geringfügigen“ Delikten aktenkundig geworden. Es handelte sich dabei lediglich um Diebstähle, Betrugsversuche und Körperverletzung. Na, dann…

Das Motiv für die Brandstiftung war übrigens der Frust über die unfreiwillige Verlegung von zwei der Angeklagten in das noble Asylbewerberheim in Feilenmoos. Die Täter hatten damit „ein Zeichen setzen wollen“.

Quelle: anonymousnews.ru vom 12.07.2020 


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6 Kommentare zu Deutschland – Vorbestrafte Afrikaner zünden Asylunterkunft an und kommen mit Bewährung davon

  1. ulrike sagt:

    Dieses Dreckspack darf sich alles erlauben und kommt ungeschoren davon. Zahlen darf das wieder der arbeitende STeuerzahler.

    Diese Richterin sofort entlassen. So eine doofe Trulla. Und die hat die Macht. Man fasst es nicht.

  2. Hendrik sagt:

    Diese Richterin hat wahrscheinlich einen Black Out bei der Urteilsverkündung gehabt . In einem anderem Fall Wurde eine Rentnerin Wegen Leerflaschen sammeln im Bahnhofsgelände zu 256 Euro veurteilt. Diese Richterin sollte einmal die Kosten der Niedergebrannten Asylantenunterkuft einschließlich Feuerwehreinsatz etc.zusammenrechnen und einen Vergleich zum Anderen Urteil ziehen Und berücksichtigen dass ich und alle Mitbürger den Schaden durch unsere Steuern zahlen müssen. Für solch ein Urteil sollte si für die entstandenen Kosten aufkommen und ihren Job als Richterin an den Nagel hängen. Ich möchte nur wissen welche Strafe ich bekommen würde bei einem gleichen Fall`?

    • birgit sagt:

      Wenn Du die Strafe bekommen hättest, würdest Du mindestens 2 Jahre sitzen oder viel länger, wegen versuchtem Mord an Goldstücken. Und der entstandene Schaden wäre zu begleichen, bis an das Lebensende würden SIE immer wieder dein Konto plündern.

  3. ulrike sagt:

    Hendrik Sie würden in den Knast wandern bei der Schadenshöhe.

  4. Annette sagt:

    Die Jusiz ernst nehmen?
    Das ist nicht die richtige Frage; die sind GEFÄHRLICH BÖSE, wenn es um Bio-Deutsche geht.

    Respekt? nein, ich habe die allesamt durchschaut. Von denen wagt niemand gegen ein verlogenes System Kritik zu äußern. Die BRD lügt und einen Staat vor, den es nicht gibt…lautes Schweigen…

  5. Pingback: Dies & Das vom 12st Juli 2020 und Älteres. | freistaatpreussenblog

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