Hessische Polizei: Bericht über erneuten Fall illegaler Datenabfrage

Das Wappen der Polizei Hessen ist während einer Nachwuchsaktion des Polizeipräsidiums Mittelhessen auf einer Uniform des Präsidenten des Polizeipräsidiums Mittelhessen zu sehen (dpa / Silas Stein)
Polizei Hessen (dpa / Silas Stein)

Die hessische Polizei geht einem Zeitungsbericht zufolge im Zusammenhang mit rechts-extremen Bedrohungen einem weiteren Fall der Datenabfrage nach.

Das berichtet die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf einen internen Polizeivermerk. Demnach sollen von einem Rechner persönliche Daten der deutschen Kabarettistin Idil Baydar abgerufen worden sein. Sie wird seit Monaten mit Schmäh- und Drohschreiben überzogen. Es wäre bereits der dritte Fall einer unberechtigten Datenabfrage von einem hessischen Polizeicomputer. Eine Sprecherin des hessischen Innenministeriums äußerte sich nicht konkret zur Sache, erklärte aber, dass es weitere Geschädigte in dem Verfahren gebe.

Bekannt ist bislang, dass rechtsextremen Drohschreiben an die hessische Linkenfraktionschefin Wissler und die Frankfurter Rechtsanwältin Basay-Yildiz jeweils Abfragen ihrer persönlichen Daten aus dem polizeilichen System vorangegangen waren.

Quelle: Deutschlandfunk vom 14.07.2020 


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3 Kommentare zu Hessische Polizei: Bericht über erneuten Fall illegaler Datenabfrage

  1. Kleiner Grauer sagt:

    Der Rechner muß ja mit einem ungeheuer schwierigen Passwort gesichert sein. Das hier ist am schwierigsten zu umgehen 234. Das bekommen nur Rääächte heraus die auf dem Dachboden, im kühlsten Raum im Haus, den Quantenrechner stehen haben, der 45 Wochen braucht um den Kot zu knacken. Aber er hat es geschafft!

  2. ulrike sagt:

    Aha was diese Idil Baydar von sich gibt nennt sich Kabarett ?
    Ihr spinnt doch.

  3. birgit sagt:

    Das war nicht rääääschts, das war Putin, wie immer !

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