Corona-Virus: RKI setzt spanische Urlaubsregionen auf Risikoliste

Blick auf Strand, Meer und Felsenküste bei Tossa de Mar an der Costa Brava in Spanien. (imago/Chromorange)
Blick auf den Strand bei Tossa de Mar an der Costa Brava in Spanien. Die Costa Brava gehört zu Katalonien. (imago/Chromorange)

Deutschland stuft die spanischen Regionen Katalonien, Aragón und Navarra nun offiziell als Corona-Risiko-Gebiete ein.

Das Robert Koch-Institut erweiterte seine Liste um die drei Gebiete. Das Auswärtige Amt hatte bereits am Dienstag von touristischen Reisen dorthin abgeraten. Begründet wird dies mit den hohen Infektionszahlen von mehr als 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern in den vergangenen sieben Tagen.

Ab der kommenden Woche soll es nach dem Willen von Bundesgesundheitsminister Spahn verpflichtende Corona-Tests für Reisende geben, die aus Risikogebieten nach Deutschland zurückkehren. Bisher sind die Tests freiwillig. Reisende können aber zu einer Quarantäne verpflichtet werden, wenn sie kein negatives Testergebnis vorlegen können.

Die Zahl der Corona-Infektionen steigt derzeit in vielen europäischen Ländern wieder an. So meldete Polen den zweiten Tag in Folge mehr als 600 neue Fälle. In Nordengland wurden die Kontaktbeschränkungen verschärft. Unter anderem dürfen sich Mitglieder verschiedener Haushalte dort nicht mehr in Innenräumen treffen.

Quelle: Deutschlandfunk vom 31.07.2020 


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